Bloß nicht austrocknen - Das Problem des ausreichenden Trinkens wird im Alter oft unterschätzt

Bloß nicht austrocknen - Das Problem des ausreichenden Trinkens wird im Alter oft unterschätzt

19.08.2014

Ratgeber: Das Problem des ausreichenden Trinkens wird im Alter oft unterschätzt

Der Körper verliert Wasser über Haut und Atmung. Eine regelmäßige Zufuhr von Flüssigkeit ist wichtig Foto: djd/BWT/Corbis

Viele Senioren trinken viel zu wenig, dieses Problem wird im Alter häufig unterschätzt. Dabei verliert der Körper täglich Wasser über Nieren, Darm, Haut und Atmung - diese Verluste müssen durch die regelmäßige Zufuhr von Flüssigkeit unbedingt wieder ausgeglichen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) etwa empfiehlt gesunden älteren Menschen eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von 2,25 Litern. Bei einem hohen Wasserdefizit, warnt die DGE, könnten schlimmstenfalls ein beschleunigter Puls, ein Anstieg der Körpertemperatur, Schwindel, Schwäche sowie eine Abnahme der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit auftreten.

Die günstigste und einfachste Lösung zur Flüssigkeitsversorgung ist Leitungswasser. Kommt es aus der öffentlichen Wasserversorgung, ist es in der Regel einwandfrei, denn Trinkwasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Das Ganze lässt sich aber auch deutlich aufpeppen: Eine Reihe von Trinkrezepten mit gefiltertem Leitungswasser findet man unter www.bwt-filter.com. Besonders schmackhaft werden die kalorienarmen Getränke, wenn man dafür mit Magnesium mineralisiertes Wasser beispielsweise aus dem BWT Gourmet-Tischwasserfilter verwendet. Wer den von Ernährungsexperten empfohlenen täglichen Wasserbedarf von mindestens zwei Litern ausschließlich mit solchem Wasser deckt, führt seinem Körper bereits rund 20 Prozent des täglichen Magnesiumbedarfs zu.

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