Reha-Sport - Unsere Tipps für die Genesung

Reha-Sport - Unsere Tipps für die Genesung

17.05.2021

Ratgeber: Reha-Sport - Unsere Tipps für die Genesung

Bildquelle: jonathan-borba-lrQPTQs7nQQ-unsplash

Sportliche Betätigung ist ein wichtiger Bestandteil des Aufenthalts in einer Rehaklinik. Viele Betroffene lernen während dieser Zeit völlig neue Übungen kennen. Zugleich stellt sich die Frage, wie der Nutzen des Trainings maximiert und voll ausgekostet werden kann. Die wichtigsten Tipps, die auf dem Wege eine Rolle spielen, wollen wir uns hier in diesem Artikel genauer ansehen.

 

Start unter Anleitung

In Fällen von Krankheit oder Verletzungen stellen sich besondere Anforderungen an die sportliche Belastung. Schon falsch ausgeführte Bewegungen können einen gegenteiligen Effekt haben. Auch aus diesem Grund stehen in jeder Rehaklinik Spezialisten zur Verfügung, die sich um die individuellen Präferenzen kümmern können.

Die Experten wissen zum Beispiel um die Bedeutung der progressiven Belastung. Für den Anfang reicht ein sehr leichter Trainingsreiz aus, um die Genesung nach vorn zu bringen. Im Anschluss reichen kleine Steigerungen aus, um den Prozess der körperlichen Adaption allmählich in Gang zu bringen.

Ein besonderer Vorteil ist die Gruppenkonstellation, in der die Übungen während der Reha durchgeführt werden können. Durch sie entsteht ein Moment der sozialen Kontrolle. So ist dafür gesorgt, dass die pro Woche angesetzten Einheiten wirklich absolviert werden. Nach dem Aufenthalt in der Klinik können die meisten Patienten aus diesem Grund eine klare Verbesserung ihrer Fitness und hoffentlich auch ihrer Beschwerden feststellen.

 

Das richtige Equipment

Übungen mit dem Ziel der Rehabilitation benötigen in der Regel kein besonders ausgefallenes Equipment. Im Gegensatz zum klassischen Fitnesstraining spielen zum Beispiel höhere Gewichte keine Rolle. Dieser einfache Ansatz kann von großem Vorteil sein, wenn die Übungen später auch in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden sollen.

Fachhändler im Internet bieten die Möglichkeit, die Ausrüstung in gleicher Qualität zu erwerben, wie sie in der Klinik zur Verfügung stand. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, optimale Bedingungen für das weitere Training zu schaffen. Eine gute Auswahl an unterschiedlichen Produkten ist zum Beispiel hier auf stolzenberg.org zu finden. Außerdem empfiehlt es sich, noch während des Aufenthalts in der Klinik das Gespräch mit den Therapeuten zu suchen. Sie wissen bescheid, welche Utensilien wirklich notwendig sind, um die Übungen auch zuhause bei gleicher Effektivität durchführen zu können.

 

Fortsetzung des Trainings zuhause

All die vielen Vorteile, welche mit sportlicher Betätigung verbunden sind, zeigen sich erst mittel- bis langfristig. Aus dem Grund ist es so wichtig, die Bemühungen nach der Rückkehr in die eigenen vier Wände nicht einzustellen. Stattdessen geht es darum, den Effekt zu konservieren und womöglich zu verstärken. Je nach dem, wie das Training in der Klinik gestaltet war, müssen aus dem Grund bis zu drei Einheiten pro Woche angesetzt werden. Heimkehrer müssen den inneren Schweinehund also einige Zeit überwinden, bis sie schließlich dazu in der Lage sind, daraus eine feste Routine für ihren Alltag zu basteln.

Doch nicht nur das Training in eigener Regie ist eine Option, die es in Erwägung zu ziehen gilt. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, in der Nähe nach Sportgruppen Ausschau zu halten, welche den Reha-Sport in ihrem Kursangebot berücksichtigen. Besonders gut stehen die Erfolgschancen, wenn es sich um ein weit verbreitetes Leiden handelt, wie zum Beispiel Rückenschmerzen. Wem es schlicht leichter fällt, sich der Herausforderung des Trainings in der Gruppe zu stellen, der wird von diesem Schritt in jedem Fall profitieren können. Daraus erwächst die Möglichkeit, den Faktor der Regelmäßigkeit unter Kontrolle zu bringen und die Erfolge auf diese Weise nachhaltig zu gestalten.

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