Rehabilitationsklinik "Garder See" - Lohmen Mecklenburg-Vorpommern Deutschland

Rehabilitationsklinik "Garder See" - Lohmen Mecklenburg-Vorpommern Deutschland

Rehaklinik Mecklenburg-Vorpommern: Rehabilitationsklinik "Garder See" - Lohmen

Bildquelle: Rehabilitationsklinik "Garder See" - Lohmen Mecklenburg-Vorpommern Deutschland

  • Rehaklinik

Umgeben von einer wunderschönen Natur- und Seenlandschaft, bietet die Rehaklinik „Garder See“ im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns beste Voraussetzungen zur Erholung.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 23.05.2024
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    18.02.2021
    Name (Synonym): 
    J.Zimmermann
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 2 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo an die Menschen, die sich für diese Rehaklinik interessieren, an die Menschen die prinzipiell alles hinnehmen, und keine eigene Meinung haben und so krank sind, um nicht selbstständig denken zu können, und sich nicht wehren können oder eben nach dem Motto leben " Ja, da kann man nichts machen, das ist halt so"

    Nun aber zu meinem eigentlich geplanten Aufenthalt vom 118.02.21 bis 25.03.2021.

    Vorab möchte ich den Lesern
    meiner Bewertung, mitteilen ich bin ein Mensch ohne große Ansprüche bin, zudem leicht zu handhaben.

    Ich reiste mit meinem Auto am 18.02. an. Der Check-in war sehr freundlich. Schwester PETRA!!!!!!!!!!!! ( ich erwähne sie noch einmal in meiner Bewertung) nahm mich in Empfang und wies mich in die Räumlichkeiten der Rehaklinik ein
    .
    Bereits um 9.30 bezog ich mein sauberes und schlicht aber mit allen was man benötigt ausgestattetes Zimmer.
    Die Aufnahme wurde vollzogen. Das heißt: Größe , Gewicht und viele Fragen zu meiner Person wurde gestellt.
    Dann erhielt ich einen Termin mit meiner, über die Dauer des Aufenthalts in der Klinik zuständigen Therapeutin, die sich wirklich eingehend mit mir beschäftigte ( über die geplante Zeit). Dafür 1000 (tausend) Punkte von 10 Punkten.
    Auch hatte ich einen Termin bei einer Ärztin, die sich auch eingehend mit mir beschäftigte. Auch dafür 1000 (tausend) Punkte von 10 Punkten.

    Für das gesamte Raumpflege, Rezeption und Küchen/Service Personal werden von mir von 10 Punkten sofort 1000 (tausend) Punkte vergeben.

    Raumpflegepersonal sehr gründlich und höflich. Die Köche zaubern sehr schmackhaftes Essen. Das Servicepersonal, ohne mich lieb Kind machen zu wollen erhalten gleich 10.000 Punkte von 10 zu erreichbaren !!!!! . (geht das eigentlich?, ja das geht bei diesem überaus fleißigen und sehr freundlich, zuvorkommendes Personal).

    Die im ganzen wirklich schöne Rehaklinik, und dessen Bewertung wird mit einem Schlag zu nichte gemacht. Und das ist dem Umstand geschuldet, das Therapeuten, allen voran dem doch sehr schmierig wirkenden, schon recht alt wirkenden sehr geehrten, allmächtigen Herrn OBERARZT . ( Bei der Struktur und Farbe der Gesichtshaut des sogenannten Oberarztes möchte ich vermuten, das dieser Alkoholiker ist. Das war jetzt meine Wahrnehmung).

    Ich reiste also am Donnerstag an, Am Montag den 22.0.21 ging es dann los mit der Reha.
    Frühstück um 7.15.

    Um 8.oo Uhr hatte ich meinen erste Anwendung. Nämlich eine 90 Minutige Gruppentherapie, geleitet durch eine allmächtige Therapeutin Frau Repenning.

    Es folgte eine allgemeine Vorstellung der anwesenden Personen.
    Ich holte meine Wasserflasche, gefüllt mit Wasser aus meiner Tasche und wollte sie grad aufdrehen. Das bemerkte die Therapeutin und bevor ich ansetzen konnte, erklärte sie: Zitat: " Während dieser Therapiezeit ist das trinken untersagt, gleich welcher Form von Getränken." Zitat Ende. Natürlich fragte ich verdutzt nach den Beweggründen dieser Reglementierung.

    Soooo und nun haltet Euch mal fest, jetzt kommt die Antwort auf meine Frage nach eben diesen Beweggründen.
    Zitat der allmächtig wirkenden Therapeutin, das lautet:
    "Es gibt Menschen die was sagen möchten, das aber mit trinken von Flüssigkeiten mit herunterschlucken, und somit nicht mehr wissen was sie sagen wollten. " Zitat Ende.

    Ich wollte nicht glauben was ich jetzt hörte (immer noch durstig).
    Ich fragte, ob ich denn kurz rausgehen könne da ich mir das trinken von Wasser im Grunde nicht verbieten lassen möchte. Sie wies mich darauf hin, das wenn ich den Raum verlasse nicht mehr reinkommen dürfe. Das nahm ich in Kauf, da ich ja nun immer noch durstig war. Ich verließ die Therapiestunde.

    Ich kam mir vor wie ein drei jähriger Junge, obgleich ich doch schon 55 Jahre alt bin. Als ich diese Sache meiner Frau am Telefon berichtete und Schwester PETRA!!!!!!! dieses Gespräch mit bekam, grüßte die Schwester mich dann auch nicht mehr. Ich konnte das nun wirklich nicht fassen und so kam es, das mich dieser Kleinkindergarten Blödsinn den ganzen Tag und Nacht beschäftigte.

    Dienstag, den 23.02.21 kam ich den ganzen Tag nicht aus dem Bett. Ich war durch diese Sache immer noch fassungslos, wie diese Fachklinik mit Patienten umzugehen pflegt. Noch mehr beschäftigte mich, das all die Menschen, die da saßen dem nichts entgegen treten konnte. Dieses Verhalten der mit im raum sitzenden Patienten ist, so denke ich dem Umstand geschuldet, dass es die Spatzen schon von den Klinikdächern zwitschern. Nämlich: Die Therapeuten und die Ober bzw. Chefärzte dulden KEIN!!!!! Wiederspruch.

    Um 15.00 Uhr dann wurde ich wach als das Telefon meines Zimmers Klingelte. Es war Frau Gunzig. Bei dieser Dame hatte ich um 15.00 Uhr einen Termin betreffend der Ernährungsberatung. Das heißt auf gut Deutsch: Weder zum Frühstück noch zum Mittag und den von 8.00 bis 14.00 Terminierten Anwendungen, die ja nun nicht stattfanden, hatte mich keiner vermisst. Ich hätte auch Tod im Bett liegen können, spätestens am Donnerstag hätten mich die Raumpflegerinnen ja gefunden. Schon das ist ungeheuerlich bei einer Psychosomatischen Fachklinik.

    Nun kommt ja noch der Mittwoch, den 24.02.21. Dieser Tag war dann auch der Tag des check-outs. Wir erinnern uns, war doch erst am 18..02.21 1ngereist. Die Reha sollte ja bis zum 25.03.21 gehen.

    Um ca. 8.30 kam dann der über allem stehenden und zudem allmächtiger wirkender, Herrgott in weiß. Nämlich, der sehr geehrte Herr Oberarzt Dr.Schnese, in Begleitung einer Klinikschwester und der schon genannten Therapeutin und somit zwei Zeugen an seiner Seite. Ohne Zeit zu vergeuden kam er gleich auf den Dienstag zu sprechen, das Thema mit dem trinken während der Therapiezeiten. Er wies mich nochmals darauf hin, das bei Therapiestunden das trinken von Flüssigkeiten nicht gestattet ist, ohne dafür eine Begründung von sich zu geben. Ich entgegnete ihm, das ich es für ein Grundrecht eines jeden Menschen halte, das man ein Schluck Wasser zu sich nehmen dürfe. Außerdem erklärte ich dem von oben herab wirkenden Herrn Oberarzt, dass ich eine Sauerstoffmaske in der Nacht trage und sehr oft einen trockenen Mund habe und immer recht oft trinken muss. Das hat dem Herrn schon gar nicht interessiert. Darauf der Oberarzt zu mir "Sie wollen nur ihre Macht ausspielen". Darauf ich: "Das ist doch dummes Zeug was Sie jetzt von sich geben". Darauf er zu seinen beiden Zeugen " Haben sie das gehört? Herr Zimmermann hat mich beleidigt. Er wendete sich dann Richtung Tür und sagte noch hinterher: Sie gehen zu dieser Therapiestunde, sonst mache ich Ihre Entlassung fertig. Darauf ging ich um 10.00 Uhr laut meines Wochenplanes zu dieser Therapiestunde, die ich ja gar nicht ablehnte.

    Um etwa 10.15 hatte ich wieder einen so trockenen Mund das ich die Therapeutin fragte ob ich etwas trinken könne. Darauf die Therapeutin " Ja Herr Zimmermann, wenn sie unbedingt trinken müssen, müssen sie den Raum verlassen und kommen nicht wieder rein. Ich verließ den Raum, packte meine Koffer . Um 15.30 checkte ich aus. Die Rezeptionistin wunderte sich und sagte "Wieso heute, sie reisen doch erst morgen ab laut meiner Information" Demnach hatte der Oberarzt ja schon meinen Rausschmiss aus der Klinik angeordnet.

    Das Resümee meines Klinikaufenthalts ist das:
    Wegen einem Schluck Wasser und einem allmächtigen Oberarzt, der selbst in die Psychotherapie gehört, wurde eine Rehamaßnahme gegen die Wand gefahren.

    Diese Maßnahmen werden von den Beschäftigten bezahlt, die ja die Rentenbeiträge zahlen. Das ist rausgeschmissenes Geld. Aber, die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    29.09.2020
    Name (Synonym): 
    Berger Hannelore
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war sehr zufrieden habe auf meine Fragen eine ordentliche Antwort bekommen. Habe auch viel neues gelernt um mit meiner Krankheit umzugehen. Das Personal war höflich und zuvorkommend. Würde immer wieder dort hinfahren.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.06.2019
    Name (Synonym): 
    ThW
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Bin seit 14 Tagen zurück und habe heute den vollständigen Rehabericht auf dem Postweg erhalten.
    Leider unterscheidet der sich vielfältig mit dem mit der Bezugstherapeutin besprochenen.
    Vielen lieben Dank dafür das Sie mich in Schwierigkeiten bringen Frau L., ich hatte Sie anders in Erinnerung!

    Herzlichst Th. Weber

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    08.05.2014
    Name (Synonym): 
    Andreas Schramm
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich selber war sehr zufrieden. Es gibt sich hier jeder Mühe, um mit Rat und tat einem zu helfen. Von den Anwendungen nimmt man sich am besten mit, was einem auch gut tut. Das Essen wahr ausreichend und abwechslungsreich. Wer die Ruhe liebt ist in der Reha Klinik (Garder See) gut aufgehoben.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    19.02.2014
    Name (Synonym): 
    Manu
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Rehabiltation nur auf PROFIT ausgelegt. Fernsehgebühr 20 €, Telefon 0180 Nummer, Kaffee nur teuer zukaufen und Internet noch teurer.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    27.01.2010
    Name (Synonym): 
    Schakalak
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war in der Klinik im Jahre 2010 für zwei Monate. Würde aber in die Klinik nicht mehr fahren! Außer dem Essen hat mir nichts gefallen in der Einrichtung!

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