Mutter-Kind-Vorsorgeklinik "Anne Frank" - Laubach Hessen Deutschland

Mutter-Kind-Vorsorgeklinik "Anne Frank" - Laubach Hessen Deutschland

Mutter-Kind-Vorsorgeklinik "Anne Frank" - Laubach Hessen Deutschland

Bildquelle: Mutter-Kind-Vorsorgeklinik "Anne Frank" Laubach Hessen Deutschland

  • Mutter-Kind Kur

Die Mutter-Kind-Vorsorge-Klinik "Anne Frank" befindet sich in der Gemeinde Laubach (Hessen) am Rande eines Naturparks in ländlicher Umgebung.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 29.07.2021
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    05.05.2021
    Name (Synonym): 
    Julie
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Der Aufenthalt in der Klinik entsprach vollkommen meinen Vorstellungen. Ich bin sehr zufrieden, mit unserem Zimmer, dem Essen, Sauberkeit u. allgemeiner Versorgung. Ich möchte mich hiermit sehr bei dem gesamten Personal bedanken. Immer freundlich bzw. auch bestimmten Situationen, im Umgang mit Patienten, angemessen.

    Leider gab es zu wenig medizinische Anwendung.

    Lobenswert ist auch das Konzept der Kinderbetreuung. Egal ob kleine o. grosse Kinder, sie sind stets gut betreut und beschäftigt worden.

    Wir würden jederzeit wieder diese Klinik wählen. Danke für die tolle Auszeit in Ihrem Haus.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    17.06.2020
    Name (Synonym): 
    Matrix-Hamster
    Aufenthalt als: 
    Privatpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Wir waren mit zwei Kindern zur Mutter-Kind-Kur und wir waren alle drei sehr zufrieden. Die Kinderbetreuung, das Kurangebot, die Umgebung und auch die anderen Kur-Gäste - alles hat super funktioniert. Sogar am Wochenende wurde gebastelt oder Schnitzeljagd gemacht für all Interessierten.

    Als erste Kur-Gruppe nach dem Corona-Lockdown gab es diverse Einschränkungen und es musste sich auch alles erst einpendeln. Aber man war sehr aufgeschlossen gegenüber Anregungen, es gab immer einen Ansprechpartner.

    In Gruppen- und Einzelgesprächen konnte ich sehr viele hilfreiche Informationen und Anregungen sammeln.
    Die Umgebung ist toll: Wandern, Spielplätze, Bummeln, Essen gehen; ein Supermarkt ist mit dem Rad auch gut zu erreichen; wir hatten zum Glück den Tipp bekommen, Roller oder Fahrräder für alle mitzubringen, so waren wir mindestens im Ort recht flexibel.

    Mit dem Auto oder als Fahrgemeinschaft gibt es auch in der näheren Umgebung schöne Ausflugsziele und teilweise Eintritts-Rabatte über die Kur-Klinik.

    Auch wenn die begrenzten Essenszeiten aufgrund der Corona-Regeln und der Aufteilung in zwei Gruppen etwas gewöhnungsbedürftig waren, sind alle gut zurecht gekommen. Man konnte bei schönem Wetter auch draußen essen, was etwas entspannter war. Und vor allem die kleinen Gruppen haben zu einem sehr harmonischen Miteinander geführt.

    Mit unserem Zimmer hatten wir auch Glück, es gibt da leider ziemliche Unterschiede, weil es einen Altbau und einen Neubau gibt. Wir waren jedenfalls sehr zufrieden und konnten gut schlafen.

    Unbedingt weiter zu empfehlen. Da kommen wir gerne wieder hin.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    17.06.2020
    Name (Synonym): 
    3 fach Mama
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Meine drei Kinder und ich waren in der ersten "Coronakur" nach dem Lockdown dabei. Uns hat der Aufenthalt sehr gut getan und auch extrem gefallen. Dazu hat das Personal wirklich in jeglicher Hinsicht beigetragen. Ich habe speziell aber auch nach einem kleinen Haus gesucht und es deswegen genommen.

    Nach einem etwas holprigen Start, da mein Sohn nicht hin wollte, war es am morgen, als er in die Kinderbetreuung ging dann alles gut. Sie waren dort gut aufgehoben und auch unsere Jüngste mit 2 Jahren hat sich gut eingelebt. Dazu muss gesagt werden, dass sie vorher in keiner Betreuung war. Sie schauen gut nach den Kindern und geben ihnen Angebote, aber sie sind nicht überbeschäftigen. Wir haben eine Karton mit gemalten und gebastelten Sachen mit heim bekommen. Zudem haben sie eine Abschlussaufführung einstudiert. Also Beschäftigung war genug da, aber auch der Freiraum für einfach spielen, toben und Kind sein und neue Freunde finden. Hatte echt großes Bedenken bei meinen Kindern vorher, ob das klappt, aber es war wirklich toll.

    In der Klinik wurden wir am ersten Tag herzlich empfangen, die Ärztin hat sich toll um mich gekümmert und hat meine Beschwerden ernst genommen, das zu harte Bett wurde sofort mit einem Topper und einem anderen Kissen verbessert, so dass auch die Nächte besser wurden und ich konnte jeden Mitarbeiter ansprechen, wenn ich was gebraucht habe und es wurde so schnell es möglich war, erledigt. Die Kommunikation im Team dort passte super. Die Mitarbeiter waren toll und hilfsbereit und teilweise schon viele Jahre dort, was meiner Meinung nach ein gutes Zeichen für ein gutes Arbeitsklima ist. Mit den anderen Müttern hatte ich sehr großes Glück. Mir ist bewusst, dass das auch einen großen Teil dazu beiträgt, sich wohl zu fühlen. Trotz Corona wurden dort fast alle Kurse angeboten, mit Auflagen natürlich, aber es konnte jeder alles mindestens ein Mal besuchen, wenn man wollte. Von Nordic Walking über autogenes Training, Rückentraining, Entspannung nach Jacobsen, Bewegung mit Yogaelementen, AROHA, verschiedene Themen zur Erziehung, therapeutische Einzelgespräche, Physiotherapie, Massagen, Waldbaden und noch ein paar andere Sachen. Für so ein kleines Haus ist das Angebot echt ausreichend und ich wusste manchmal nicht, wie ich das unter einen Hut kriegen sollte. Ich wollte natürlich so viel wie möglich mitnehmen. Allerdings muss ja aber jeder für sich entscheiden, wie viel er davon nutzen mag. Man konnte, musste aber nicht daran teilnehmen und konnte seine Zeit auch für sich gestalten wie man wollte. Nur ein Termin in der Woche war verpflichtend.

    Jetzt noch kurz was zum Essen. Das spaltet ja ebenfalls oft die Gemüter. Sie haben täglich frisch gekocht, bis auf die Soßen (haben oft nach Fertigprodukten geschmeckt), die man ja aber nicht nehmen muss, es gab mittags nie das Gleiche in den drei Wochen und Abends konnte man manchmal noch Reste vom Mittag essen. Morgens und abends gab es Brötchen bzw. Brot immer mit verschiedenen Belägen und Gemüse, Obst und oft auch Salat. Wir durften immer was aufs Zimmer mitnehmen für uns, damit die Kinder immer was hatten, wenn der kleine Hunger zwischendurch kam. Mittagessen gab es für die über 3 Jahre in der Betreuung und unsere Jüngste hat mit mir gegessen, was aber auch ok war.

    Klar gab es Coronabedingt Einschränkungen, aber wir haben uns alle an den Ablauf gewöhnt und wenn man die Bereitschaft mitbringt an sich zu arbeiten, was in einer Kur ja eigentlich auch das Ziel ist, kann das ein guter erholsamer Aufenthalt werden. Ich muss sagen, dass ich die Klinik sehr weiterempfehlen kann, wenn man eine kleine Klinik sucht, in der man keine Nummer ist, sondern als Mensch gesehen wird. Dafür ist das Anne Frank Haus einfach super. Wir sind erholt und auch mit Tränen in den Augen nach Hause gefahren. Und es ging nicht nur uns so.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    07.02.2018
    Name (Synonym): 
    Klara
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Wir waren sehr zufrieden mit der Klinik:

    + schöne Lage im kleinen Städtchen Laubach mit Schloss und Puppenstubenmuseum, Felder, Bäche und Wald drumherum für ausgiebige Spaziergänge

    + schön saniertes Fachwerkhaus mit Räumen, in denen wir uns wohlgefühlt haben

    + sehr nette und kompetentes Personal: von der Leiterin Frau Höhl über die Ärztin, Krankenschwestern und Psychologin, Kinderbetreuungsteam, Küchenpersonal, Hausmeister...

    + ein gutes Programm zum Thema Burnout, daneben auch Freiraum sowie Freizeitangebote (Sauna, Häkeln, Nähen, Basteln, Ausflügehematicum und Rodeln)

    + auch allein und auch ohne Auto (!) kann man einiges machen

    Einziges Manko des eher kleinen Hauses für mich: mit den anderen Müttern und Kindern ist man sehr eng zusammen, das kann etwas viel werden und zu Spannungen führen. (Positiv gewendet: Übungsmöglichkeit.)

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    25.05.2017
    Name (Synonym): 
    Yvonne
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich kann das Haus nur eingeschränkt empfehlen. Ich war speziell wegen Burn-out zur Kur und angeblich sollte es in diesen 3 Wochen einen Themenschwerpunkt geben. Das war allerdings sehr schwach und inhaltlich sehr oberflächlich. Es wurde einfach das übliche Kurprogramm durchgezogen und die Mütter und Kinder hatten sich in die Routine des Hauses anzupassen, nicht umgekehrt.

    Besonders schlimm war die Kinderbetreuung organisiert. Das Personal wechselte häufig und ich war doch sehr enttäuscht festzustellen, dass man bei der Personalplanung keine Rücksicht auf den Wechsel der Kinder (alle 3 Wochen neue Kinder)genommen hat. Praktikanten kamen und gingen und waren sehr schlecht eingearbeitet. Auf meine Nachfrage hieß es, die Praktikanten bekämen ein Merkblatt ausgehändigt. Nun trägt es wenig zur Entspannung der Mütter bei, wenn sie ihre weinenden Kinder bei fremden Leuten lassen müssen, weil der nächste Termin ansteht.

    Meiner Ansicht nach, ist es das Mindeste dafür zu sorgen, dass sich die Kinder in dieser doch kurzen Zeit nur einmal eingewöhnen müssen und nicht alle paar Tage neu. Das Personal war alles in allem sehr nett, das Essen anständig aber zuviel erwarten darf man nicht.

    Ich würde einen Aufenthalt nur mit älteren Kinder (ab 6 Jahren) empfehlen. Ich war bei herrlichem Wetter in Laubach, im Winter würde ich nicht hinfahren.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    30.11.2016
    Name (Synonym): 
    Mami
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Bereich Mutter-Kind-Beziehung viel im Prospekt angegeben, es wird aber nur das Mutter-Kind-Turnen gemacht. Keinerlei Angebote Mami mit Kind. Speziell ADHS keinerlei, wie im Prospekt gelistst, Entspannungen ect. zusammen. In diesem Bereich hat diese Klinik keinen Punkt verdient.

    Das Haus ist eher "Krankenhaus kalt" eingerichtet, wenig gemütlich. Spiele unbedingt selbst mitbringen.
    Ärztliche Betreuung eher sehr altmodisch und abstrakt. Die Ärztin macht nicht den Eindruck auf dem neusten Stand zu sein. Für mich keinerlei Vertauen in dieser Zeit.

    Der Ort ist sehr klein. Im Winter gar nicht empfehlenswert, da die Ausflugsziele alle ab Oktober schließen. Und wenn dann nicht ohne eigenes Auto. Unbedingt vorab schon mal in der Umgebung alles an Märkte oder Alternativen für Abends kundig machen. Vor Ort sind die Möglichkeiten echt begrenzt.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.09.2016
    Name (Synonym): 
    Diana
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Es waren 3 angenehme Wochen, die aber in keinster Weise der Indikation ADS gerecht wurden. Wir konnten uns entspannen, wurden bekocht und es gab ein paar angebotene Ausflüge. Einige wenige Sportkurse wie Walken oder PIlates fanden statt.

    Die entsprechende Therapeutin für ADS Kinder war in diesen 3 Wochen nicht anwesend, dementsprechend wurde außer einem Mutter Kind Turnen nichts angeboten. Die Hausaufgabenbetreuung wurde nicht oder nur unzureichend durchgeführt, wenn das Kind keine Lust hatte, durfte es gehen.

    Kreativangebote gab es so gut wie keine, das Mutter Kind Basteln erwies sich als auffädeln von Perlen. Die Betreuer der Kinder waren nett, wirklich abwechslungsreiche Beschäftigung gab es bei uns leider nicht.

    Die zuständige Ärztin hörte geduldig zu, schien jedoch sehr in ihrer Routine gefangen und es gab die Standardbehandlung für alle. Dafür waren vor allem die Schwestern eine sehr unterhaltsame Betreuung, die sich wirklich viel Mühe gaben, dass auch die MÜtter sich wohl fühlen konnten. Die vorhandenen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt.

    Psychologische Gespräche wurden angeboten, aber auf Grund von wenig Ressourcen eher spärlich eingesetzt. Vorträge wurden, wenn überhaupt, fast ausschließlich über die engagierten Schwestern durchgeführt.

    Die Zimmer waren einfach, aber sehr sauber und großzügig eingerichtet.

    Zusammenfassend kann man sagen: es hatte etwas von einem ruhigen Urlaub mit sehr wenigen Terminen / Anwendungen. Unsere Hoffnung, Strategien und Umgang mit ADS zu finden, wurde leider enttäuscht. Denn da gab es außer dem Angebot Bücher auszuleihen nichts während unserer Anwesenheit.

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