Gesundheitszentrum Hochsauerland "St. Altfrid" - Bestwig-Berlar Nordrhein-Westfalen Deutschland

Gesundheitszentrum Hochsauerland "St. Altfrid" - Bestwig-Berlar Nordrhein-Westfalen Deutschland

Gesundheitszentrum Hochsauerland "St. Altfrid" - Bestwig-Berlar NRW

© Gesundheitszentrum Hochsauerland St. Altfrid gGmbH

  • Mutter-Kind Kur

Berlar ist eines der schönsten und ruhigsten Dörfer des Sauerlandes. Die historischen Fachwerkhöfe und die ländliche Idylle machen aus dem kleinen Örtchen ein zauberhaftes Fleckchen Erde. Das Haus St. Altfrid liegt am Ortsrand des Bauerndorfes.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 18.07.2018
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    17.01.2018
    Name (Synonym): 
    M.Kanzler
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Meine 3-jährige Tochter und ich waren im Januar/Februar 2018 hier und haben die Zeit sehr genossen. Das gesamte Personal/Team ist immer freundlich und kümmert sich sofort, wenn man Wünsche oder Probleme hat. Wir fühlten uns liebevoll betreut/aufgehoben und hatten immer ein gutes Gefühl.

    Die Kinderbetreuung (Abenteuerland) ist top und es wurde auf jede Bitte/Wünsche eingegangen und diese individuell möglich gemacht.

    Essen/Verpflegung ist sehr gut und hat für jeden Geschmack etwas dabei! Auch hier wurden Wünsche freundlich entgegengenommen und umgesetzt.

    Die Anwendungen, vor allem der Sport machen richtig Spaß und gute Laune.

    Die Angebote für Mutter und Kind am Nachmittag und Abend sind einfach schön und es gibt viel Zeitraum zum persönlichen Austausch!

    Nochmals einen herzlichen Dank an das gesamte Team. Wir kommen ganz bestimmt wieder und freuen uns schon jetzt darauf :-)

    Das Kurhaus ist ABSOLUT empfehlenswert! Lasst euch von den schlechten Bewertungen nicht abschrecken!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    29.11.2017
    Name (Synonym): 
    Biene
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ankunft
    Am Abend der Ankunft und nach dem gemeinsamen Abendessen sollten sich die Mütter erstmals an einem Gläschen Sekt erfreuen, jedoch nicht der Alkoholfreie. Nach einer ersten und von Heimweh meines Kindes geplagten Nacht, gab es am nächsten Morgen eine Kennenlernrunde. In dieser Runde wurden auch die wichtigsten Punkte der Hausordnung und der Gepflogenheiten erklärt. Den Müttern stünde es frei gewisse Abendangebote zu nutzen. Da es in dieser Zeit aber keine Kinderbetreuung gäbe, seien die Mütter dazu angehalten, dass Babyphone im Zimmer anzuschalten, dem Empfang Bescheid zu geben und das schlafende Kind ALLEINE im Zimmer zu lassen. Wenn das Kind dann schreien würde, würden die Mütter aus ihrer „Freizeit“ heraus geholt. Egal wo sie sich im Haus befinden. Das Personal ginge nicht ins Zimmer. Schließlich würde sich das Kind erschrecken, wenn eine fremde Person dort stände. Nun stellen Sie sich bitte folgendes Szenario vor. Das Kind schläft und wird plötzlich wach. In einer fremden Umgebung, einem fremden Bett, ohne die Mama. Versucht aus dem Gitterbett zu steigen und stürzt auf den Kopf. Bis ich dann beispielsweise vom Schwimmbad (im Keller) in meinem Zimmer (3. Stock) wäre, würden wertvolle Minuten verstreichen. Für mich als Mutter unzumutbar. Vor allem da sich kein Kinderarzt im Haus befindet und das nächste Krankenhaus circa 40 Fahrminuten entfernt ist.

    Anfangsuntersuchung
    Die Anfangsuntersuchungen dauerten genau 5 Minuten. Frau Dr. B. kontrollierte meinen Blutdruck, notierte sich nach einem Gang auf die Waage mein Gewicht und fragte mich kurz ob ich Medikamente nehmen würde. Mehr wurde nicht gemacht. Keine weitere körperliche Untersuchung.
    Auch bei meiner Tochter wurde nur das Gewicht notiert, nach Allergien gefragt und sie wurde einmal abgehört. Danach diagnostizierte mir die Ärztin ein gesundes Kind.

    Personal
    Wir wurden sehr freundlich von Frau Gruß und Schwester Dagmar empfangen. Beide Damen machten einen sehr netten Eindruck. Auch das Küchenpersonal war stets sehr freundlich und offen für einen kleinen Plausch.

    Die Ärztin, Frau Dr. B., machte mir jedoch einen sehr gestressten und unfreundlichen Eindruck. Man fühlte sich wie eine Nummer und nicht wirklich ernst genommen. Dies bestätigte sich mir bei dem Gespräch über den Abbruch der Mutter-Kind-Kur. Sie zeigte definitiv kein Interesse an dem Grund und ließ mich auch nicht erklären.

    Küche und Ernährung
    „Unsere Küche bietet Ihnen täglich wechselnde, schmackhafte Auswahlgerichte. Wir verwenden vorwiegend frische, regionale Produkte –
    bei uns wird nicht aufgetaut, bei uns wird frisch gekocht!“
    So steht es zumindest auf der Website des Hauses. Regional bezieht sich hier lediglich auf den Discounter, bei welchem die Tiefkühlkost eingekauft wurde. Ich bin sicher nicht empfindlich was Essen betrifft, das bestätigt Ihnen auch meine Waage, aber was dort als frisch angepriesen wird ist eine Katastrophe. Der komplette Gegensatz zur Website. Gemüse aus dem Tiefkühler, Salat gewelkt, Brot sehr trocken, mayonaisehaltige Feinkostsalate aus dem Eimer, Brötchen krümelig,was sich wohl auf das Aufbacken zurückführen lässt. Das angebotene Obst aus dem Speisesaal hatte seine besten Zeiten auch leider schon hinter sich. Es wurde mir von der Ärztin auch angeboten, mich in eine Abnehmgruppe zu begeben. Ich stimmte natürlich zu. Doch keine der Mahlzeiten wurden auch nur im entferntesten angepasst. Fettige Bratwurst, Spinat und Kartoffeln mit Rührei sollten nicht auf einem angepassten Speiseplan stehen.

    Hausführung
    „Auf jeder Etage befinden sich ein Gruppenraum und ein Wirtschaftsraum,
    der mit Waschmaschine und Trockner, Mikrowelle etc. ausgestattet ist."
    Definitiv NEIN. In der 3. Etage befanden sich eine Waschmaschine und ein Trockner. Das hieß für mich mit dem Kind an der Hand zwei Stockwerke tiefer laufen und dort Wasser für die Milch erhitzen. Treppen zu steigen ist zwar gesund, gestaltet sich mit Kind an der einen und heißer Milch in der anderen Hand als Wagnis.

    Kinderbetreuung, Kindergarten, Spielgeräte
    „Zu Beginn der Maßnahme sprechen die Erzieherinnen jede Mutter auf Gewohnheiten und Besonderheiten im Umgang mit ihrem Kind an, um dem Kind den bestmöglichen Start in der Kindergruppe zu ermöglichen."
    Auch dies traf nicht zu. Die Kinder wurden direkt altersgemäß in Gruppen eingeteilt. Als sich die Betreuungskräfte dann vorstellten, wurde uns gesagt die Kinder nicht weinen zu lassen, sondern zu ihren Müttern zu bringen, egal in welcher Anwendung diese sich gerade befinden würden. Bereits am morgen musste die Betreuung meine Tochter zu mir bringen, da sie sich einfach nicht beruhigen ließ und hemmungslos weinte. Üblicherweise ist ihre Schüchternheit nach einigen Minuten verschwunden und sie beginnt „warm“ zu werden. Hier allerdings nicht.
    Wenn ich mein Kind dann aber vom Kindergarten abhole und schon höre wie es wütend an die Tür hämmert, mit Spielzeug um sich wirft und verzweifelt nach Mama und Papa ruft und mir die Kindergärtnerin dann auch noch sagt: “Ach, das ist doch nicht weiter schlimm. Das ist nicht ihre Schuld. Sie ist zu „Mutter bezogen“, finde ich das persönlich äußerst fragwürdig. Und warum wurde sie mir nicht gebracht? Als meine Tochter dann aus der Tür kam, warf sie sich mit knallrotem Gesicht und stark verweinten Augen an mich. Die Betreuerin sagte mir, dass sie erst seit 2 Minuten so weinen würde.
    Sehr geehrte Damen und Herren der Krankenkasse, ich kenne mein Kind. Ich kenne es so gut wie sonst niemand. Und das, was da aus der Tür trat, sah vielleicht aus wie meine Tochter, aber sie war es nicht!! Und weinte definitiv schon länger als 2 Minuten. An diesem Mittag war ihre Verzweiflung deutlich zu spüren. 5 Stunden lang schrie und weinte sie, hämmerte an unsere Zimmertür, ließ sich nicht beruhigen und schlief erst gegen 21 Uhr völlig erschöpft in meinen Armen ein.
    Auch das Spielzimmer auf unserer Etage war eine Katastrophe. Teilweise veraltet, kein ausreichendes Spielangebot und defekte Spielgeräte, die schnell zur Unfallgefahr werden. (siehe beigefügtes Foto, durchgebrochene Sprosse der Rutsche)

    Hygiene
    Für mich auch verstörend war die Ansicht der Hygiene in diesem Haus. Dreimal die Woche würden die Patientenzimmer angeblich geputzt. Doch donnerstags abends habe ich versehentlich Milch verschüttet und vergessen sie aufzuwischen. Freitags waren die Flecken noch da. Was mich darauf schließen lässt, dass putzen in diesem Haus anders gedeutet wird als in meinem Haushalt. Seien wir ehrlich. Als Mütter und Hausfrauen erkennen wir doch ob irgendwo geputzt wurde. Beim Abendbrot freitags ließ meine Tochter ein Stück ihrer Wurst fallen. Ich ließ sie absichtlich liegen, in der Hoffnung mich vielleicht geirrt zu haben. Doch meine Vermutung sollte bestätigt werden. Am Samstag morgen lag die Wurst unverändert unter dem Stuhl. Unter Hygiene und Putzen verstehe ich da was anderes.

    Aufzugnutzung
    Die Nutzung des Aufzuges ist in dieser Einrichtung nicht erlaubt. Lediglich am ersten Tag durfte der Fahrstuhl benutzt werden. Im Fahrstuhl selbst war ein Schild zu finden. Dort hieß es, man solle den Kindern mit guten Beispiel voran gehen und Treppen steigen. Mit einem 2-jährigen Kind, dass es nicht gewohnt ist so viele Treppen zu steigen, wird das Treppenhaus zur Stolperfalle. Mehrere Male fiel meine Tochter auf die Knie oder rutschte mit ihrer Hand vom Geländer ab, weil es nicht gut zu greifen war für kleine Kinderhände.

    Therapiebereich
    Am ersten Tag fand direkt morgens eine Ergometereinweisung statt. Gezeigt wurde uns ein sehr kleiner, spartanisch eingerichteter Raum mit 3 Ergometern, von denen 2 defekt beziehungsweise nicht mehr einzustellen und unbrauchbar waren. Jedoch wurden wir darauf hingewiesen, dass in der nächsten Woche zwei neue Ergometer ankommen würden.

    Therapieplan
    „Durch die geringe Gruppengröße können wir uns ganz individuell
    auf Sie einstellen und so einen optimalen Erfolg für Ihren Aufenthalt bei uns erzielen."
    Meinen habe ich Ihnen in Kopie zugefügt. Nicht abgezeichnete Anwendungen konnte ich nicht wahrnehmen, da mein Kind nicht mehr in den Kindergarten ging. Bei Aquafitness mit der gesamten Gruppe oder auch Kneipp'schen Güssen gestaltet sich, selbst für mich, die Kinderbetreuung als Herausforderung.
    Am Tag vor der Abreise wollte ich gerne noch die verordnete Krankengymnastik wahrnehmen. Doch mit meiner Anwesenheit wurde nicht mehr gerechnet. Folgendes bekam ich zu hören: „ Wieso sind sie eigentlich hier? Sie fahren doch nach Hause. Ich hab ihnen auch gar kein Handtuch mehr raus gelegt.“
    Erst nach meinem Nachfragen bekam ich ganze 10 Minuten Krankengymnastik. Ich bat um Tipps für zu Hause. Diese habe ich dann, mehr als widerwillig, erhalten.

    Örtlichkeit
    Spazieren gehen wird in St. Altfrid zur „Bombensache“. Meine Tochter und ich wollten einen schönen Spaziergang durch den verschneiten Wald des Hochsauerlandes machen. Leider kamen wir nicht sehr weit. Das „Gesundheitszentrum“ liegt auf einem Hügel welcher von steil abwärts gehenden Äckern umgeben ist. Einen Zaun zur Absicherung sucht man leider vergebens. Auch Gehwege gibt es keine. Man ist gezwungen, auf einer viel befahrenen Straße zu spazieren. Leider nehmen die Autofahrer dort keine Rücksicht während sie vollbeladene Traktoren überholen. Beim Abbiegen in den Wald findet man nach einigen hundert Metern ein Warnschild: „ Achtung Sprengarbeiten“

    Website
    Die Website ist definitiv nicht an das Haus angepasst. Es scheint, als ob ein Wildfremder die Internetseite zusammengestellt hat. Denn nichts, was einem dort versprochen wird, trifft in geringster Weise zu.

    Fazit
    Ich kann diese Klinik definitiv nicht weiterempfehlen. Meines Erachtens ist man als Patient, Kurteilnehmer und Mutter nicht wirklich wichtig. Die Ärztin, Klinikleitung und ärztliche Leitung, zeigt absolut kein Interesse. Man fühlt sich wie eine Nummer und lästig. Ist bekannt, dass man vorzeitig abreist, wird man auch gerne mal übersehen. Fragen werden dann sehr widerwillig beantwortet. Die schönen Worte auf der Website bleiben dass, was sie sind, schöne Worte. Für Kinder unter 3 Jahren definitiv nicht geeignet.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    08.11.2017
    Name (Synonym): 
    Mami
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Das Haus ist nicht zu empfehlen. Sehr schlechte Ausstattung für Kleinkinder und Babies. Keine Spielsachen und keine Wickelkommode. Teilweise unfreundliches Personal. Kaum Angebote für Mamas mit Kindern nachmittags. Essen zum Frühstück und Abendbrot dasselbe. Immer Brötchen. Konnte es irgendwann nicht mehr sehen. Für Alles wird Geld verlangt.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    26.07.2017
    Name (Synonym): 
    Nimak
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Nie wieder! Die Eingangsuntersuchung beinhaltete Blutdruck messen und auf die Waage stellen. Die Abschlussuntersuchung führte eine Schwester und beinhaltete Blutdruck messen. Alle Mütter hatten den selben Therapieplan. Diagnosen oder Patientenakten werden nach Aussage der Schwestern selber nicht gelesen. Geschweige den darauf eingegangen.

    Man fühlt sich wie eine Nummer, die abgearbeitet wird. Das Essen morgens und abends ist drei Wochen ein und das selbe. Mittag nicht frisch nur aufgewärmt. Räumlichkeiten werden nur oberflächlich geputzt. Das Abschlussgespräch führte auf Nachfrage eine medizinisch-technische Assistentin, die ich nie kennengelernt hatte.

    Willkommen geheißen zu werden und sich wohl zu fühlen sieht bei weitem anders aus!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    12.04.2017
    Name (Synonym): 
    Bambi
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Es war sehr schön, doch kann mich so nicht beklagen, aber die könnten etwas strenger sein z.B. wenn eine Mutter überhaupt nichts mit macht und nur im Zimmer sich auf hält und das Kind alles alleine machen muss und andere Kinder mobbt. Das finde ich nicht gut, dann müsste man diese Mutter sofort nach Hause schicken.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    22.03.2017
    Name (Synonym): 
    Jacqueline
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Kurz und knapp.... Geht gar nicht. Fängt beim Essen an und hört bei der Hygiene nicht auf. Fast die ganze Gruppe hatte Magen-Darm. Wir waren alle gesund als wir angekommen sind. Es wurde nichts unternommen um es ein zu schrenken. Keine Desinfektion. Man muss für alles zahlen. Das Essen eintönig und nur zusammen gerührt. Bei 90% des Personal merkt man das sie ihren Job machen und mehr auch nicht. Ab Dienstags vor Abreisetag wird man nur noch geduldet. Die Zimmer lieb los und teilweise sehr alt.

    Fazit: Nicht zu empfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    28.09.2016
    Name (Synonym): 
    frida
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Die Bewertung und dazu ein paar Worte und eine kleine Info, alles andere muss man selbst erleben. Totale Katastrophe für alle die, die vom Stress sich erholen wollen, zu Ruhe finden sollten und mal Zeit für sich haben wollten.

    Zunächst : Das Haus ist in einer Traumhaft schönen Lage !!!
    Wer ein Zimmer mit dem Ausblick darauf hatte, konnte schon alleine sich daran erfreuen. Wo andere die sich im den Hinterhof einrichten mussten, nicht so viel Glück besonders mit der nächtlichen Ruhe hatten!

    - An den Behandlungen gibt es auch kaum etwas auszusetzen, das eine oder andere hätte gern mehr sein können ! Frau Schäfer hat hier auch echt einen hohen Anteil an dem positiven Urteil diese Frau ist einfach Gold Wert.

    Ruhe nach den Behandlungen und den Betreuungszeiten!!

    - dafür waren wir als Muttis dann selber zuständig, was ja auch ok ist, wenn man genügend Möglichkeiten hat die Kinder am Nachmittag durch zum Beispiel Kreativangebote geduldig zu beschäftigen
    - für die Kinder ist außer dem Schwimmbad bei schlechtem Wetter keine weitere Möglichkeit sich zu beschäftigen - Resultat war, das alle wild im Haus herum gerannt sind, was den Geräuschpegel massiv angehoben hat

    - dabei wäre eine schöne Möglichkeit die entweihte Kapelle als kleinen Indoorspielplatz nutzbar zu machen und eine alternative zum Schwimmbad zu haben, was dann sicher nicht immer so voll wäre
    - für schönes Wetter ist die Gegend wunderschön für Spaziergänge und auch der Spielplatz ist toll für die Kids

    - Kinderbetreuung während der Behandlungszeiten, für alle Kinder die gerne gegangen sind war ganz ok

    - zum Teil wirklich sehr unfreundliche Angestellte, die lustlos oder völlig genervt reagieren

    - die ärztliche Betreuung, bei denen die erkrankt sind, lies auch sehr zu wünschen übrig, Selbsthilfe war da gefragt

    - Kiosk? Öffnungszeiten ganz schwierig da passend etwas klären zu können, 11:30-12:30 Uhr oder vielleicht kaufen

    - wenn man ohne Auto anreist hat man echt ein Problem, da mal weg zukommen, um sich etwas besorgen zu können, nur gut das es Muttis gab die mit dem Auto dabei waren.

    Fazit:
    Wer einfach mal weg von zu Hause will, was anderes sehen oder hören, Kontakt zu anderen zu bekommen, der ist richtig dort!

    Alle die sich aber Zeit zur Erholung vom Stress wünschen, müssten sich nach einer geeigneteren Möglichkeit umschauen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.07.2016
    Name (Synonym): 
    Mandy Loeff
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Also ich fand die 3 Wochen sehr toll. Das Essen war klasse. Die Angebote auch. Leider konnte ich abends nicht viel mit machen wegen meiner Kleinen. Ich traute dem Babyfon anfangs ja gar nicht bis ich eines besseren belehrt wurden bin. :)

    Die Umgebung und Aussicht war der Hammer. Wäre gerne länger dort geblieben, aber das ging nicht. Fr. Schäfer ist die Beste. Was sie aus einem raus geholt hat, war der helle Wahnsinn. Auch Fr.Gruss war bezaubernd. Mir hat das Walken und die Aquafitness richtig Spaß gemacht. Von dem Personal her also absolut nix auszusetzen.

    Was mich ein wenig gestört hat sind die Putzfrauen. Die sind mehr am quatschen als ihre Aufgaben nach zu gehen von daher hagelte es auch an Beschwerden.

    Was man noch vielleicht wissen sollte ist, das man fürs Wasser bezahlen muss. Die Kiste 3 € das fand ich auch ein wenig schade, denn ich habe gehört bei anderen Kuren sei dies kostenlos. Trotz all dem bin ich mit einem weinenden Auge dort weg gefahren und ich bin mir ganz sicher das ich nicht das letzte mal da war.

    Absolut - meiner Meinung nach weiter - zu empfehlen :)

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    25.05.2016
    Name (Synonym): 
    Kurlerin
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo, leider könnte ich jetzt nicht alle Sterne in den Kategorien vergeben, heißt aber nicht, dass ich unzufrieden geblieben bin. Eigentlich für den Zweck, dem Alltag zu entkommen, sich erholen und neue Anregungen finden ganz tolle Einrichtung.

    Ich denke es kommt darauf an, mit welchen Erwartungen und Vorstellungen man die Reise antritt. In unseren Trupp war eine Frau, die aus dem ländlichen Gebiet kommt und sich wohl etwas mehr Action in der Umgebung gefreut hat... naja, sie war maßlos enttäuscht. Denn in der Nähe der Klinik gibt es zwar ein kleiner Dorf, aber keinerlei Geschäfte. Wenn man ohne Auto kommt, muss man auf die vorgegebene Termine auf Ausflug warten, oder bildet die Fahrgemeinschaften mit den anderen Frauen.

    Was mich angeht, ich war zwar mit meinem Auto da, hatte allerdings kein Bedürfnis verspürt in die Stadt zu fahren. Die Mal, wenn ich es musste, waren Kinderarztbesuch und sonstige Erledigungen, wie Pampers oder Shampoo kaufen.

    Die Gegend war sehr ruhig, mit einem sehr schönen Kinderspielplatz und tollen Strecken für Nordic Walking. Die Möglichkeit Nachmittags Schwimmbad oder abends Sauna zu besuchen, haben wir stets genutzt.
    Das Sportangebot war sehr abwechslungsreich, auch die Angebote für Kinder oder nur Frauen waren toll.

    Das Essen fand ich jetzt nicht so toll. Man hatte zwar immer die Möglichkeit sich vegetarisch zu ernähren, ich hätte mir jedoch mehr frische gewünscht. Bei einigen Gerichten sah man, dass sie aus der Tiefkühltruhe stammen und nicht aus den gekonnten Händen der Köche. Auch wenn wir in einer Erdbeersaison da waren, hatten wir keine frische Erdbeeren 3 Wochen lang zu Gesicht bekommen. Von wegen, frische Küche aus saisonalen und regionalen Produkten.

    Die Zimmer sind auch nicht 5-Sterne Hotel gemäß. Das machte aber nichts, da wir uns nur zum schlafen gehen dort hin gingen.

    Sonst war das eine sehr schöne Zeit mit vielen netten und interessanten Frauen. Ich habe die 3 Wochen genossen und würde die Klinik weiterempfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    04.05.2016
    Name (Synonym): 
    Melanie
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Die Bewertung ist eigentlich ohne Worte hier aber dennoch eine kleine Info, alles andere muss man selbst erleben. Totale Katastrophe.

    Sauberkeit gleich null. Vom Buffet her sehr einfallslos Frühstück wie Abendbrot immer das gleiche,Aufschnitt teilweise abgezählt wie das Mittagessen auch. Nachschlag gab es selten.Fertig Salate wie fertig Gerichte frisch wurde nicht gekocht auch alles sehr fettig. Kiosk?! Unverschämt das man sowas Kiosk nennt von den Öffnungszeiten ganz zu schweigen 11:30-12:30.

    Das Personal ist teilweise ganz nett. Übernahme von den Schwestern läuft mangelhaft, so mangelhaft, das die eine nicht weiß, wo sich die Mütter aufhalten wenn das Babyfon im Zimmer geschaltet wurde und ein Kind wach wird. Programm für Kinder gibt es kaum für die ganz Kleinen zwischen 0-3, so gut wie gar nicht. Für uns Mütter zu Zeiten wo man es durch die Kinder kaum schaffen kann.

    Wenn Kinder als Patient Kinder mitkommen, werden die nicht als Patient Kinder gesehen. Das Abenteuerland (kleinen Strolche) Erzieher überfordet und gestresset. Der Raum für die kleinen ist viel zu klein.
    Wenn man ohne Auto anreist hat man echt ein Problem, da mal weg zukommen, es sei den, man lernt wirklich tolle Mütter kennen, so wie ich.

    Der Sport mit Frau Schäfer-Finke ist Hammer es macht sehr viel Spaß.

    Das es kein 5 Sterne Hotel ist weiß ich, mit so einem Gedanken bin ich echt nicht dort hingefahren, aber für eine Mutter-Kind Einrichtung sehr enttäuschend.

    Das ist ein Bakterien-Bunker und so denke nicht nur ich. Viele Mütter, die mit mir da waren auch. Ich kann allen nur empfehlen, wer dieses hier liest, lasst die Finger von dieser Einrichtung.

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