Cecilien-Klinik - Bad Lippspringe Nordrhein-Westfalen Deutschland

Cecilien-Klinik - Bad Lippspringe Nordrhein-Westfalen Deutschland

Rehaklink Nordrhein-Westfalen: Cecilien-Klinik Bad Lippspringe Deutschland

Bild: Cecilien-Klinik Bad Lippspringe Nordrhein-Westfalen Deutschland

  • Rehaklinik

Bad Lippspringe hat sehr staubarmer Luft und befindet sich zwischen der herrlichen Sennelandschaft und den Ausläufern des Teutoburger Waldes sowie des Eggegebirges.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 10.03.2026
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    12.01.2026
    Name (Synonym): 
    Manuela
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich habe am Tag der Ankunft die Klinik am selben Abend wieder verlassen. Wir hatten am Tag zuvor eine Unwetterwarnung und am Tag der Anreise war es extrem kalt. In der ganzen Klinik habe ich nur einen einzigen warmen, geheizten Raum gefunden, das war das Schwesternzimmer. In meinem Zimmer war die Heizung kalt, das Zimmer war lange nicht belegt und der Hausmeister hat die Heizung zwar entlüftet, jedoch wurde die Heizung nur lauwarm und das Zimmer blieb kalt.

    Im Bad war es eiskalt, es gibt einen Heizlüfter, der nur morgens kurz anspringt und am Abend um 19.25 Uhr kurz anging, was sich aber nicht positiv bemerkbar gemacht hat. Ich habe mit zwei Hosen, zwei Pullovern, dem Wintermantel und Winterstiefeln bekleidet, die Zeit in der Klinik verbracht. Das Bett war eiskalt, weil die Matratze mit Plastik bezogen war, gegen Inkontinenz sollte das sein. Ich war nicht das erste Mal in einer Rehaklinik oder im Krankenhaus und kenne die Inkontinenzbezüge, so etwas habe ich jedoch noch nie gesehen. Zum Zudecken hatten wir hauchdünne, Millimeterdicke Bettdecken, man kennt derartiges aus heißen, südlichen Ländern im Urlaub, aber nicht im Winter in Deutschland.

    Im Speisesaal waren die Heizungen kalt, die Flure waren eiskalt, auf der 4. Etage pfiff es eiskalt vor dem Fahrstuhl aus der Decke. Bei allen Sparmaßnahmen hat die Klinikleitung nur leider nicht bedacht, dass wir Krebspatienten oft extrem abgenommen haben und die wärmende Speckschicht fehlt. Viele Patienten liefen mit Winterjacke durch die Klinik und beklagten ebenfalls die Kälte. Außerdem verfügt jeder Mensch über ein anderes Wärme - Kälteempfinden. 20 - 25 Grad ist meine Wohlfühltemperatur, andere schwitzen ständig, denen reichen 12 Grad. Dieses Empfinden hat sich niemand ausgesucht, ich kann nichts dafür, dass ich schnell friere. Ich habe Arthrose und da leidet man extrem unter Kälte, dazu kommen die Schmerzen bei Kälte am operierten Lungenlappen. Tagsüber geht es noch, gegen Abend wird es heftig und das einzige was bei mir gut hilft ist Wärme.

    Ich hatte bei der Anmeldung den Fragebogen ausgefüllt und nachgefragt, ob ich ein Körnerkissen oder eine Wärmflasche mitbringen darf und auch den Grund dafür benannt. Viele Rehakliniken haben Teeküchen auf den Etagen, da kann man das Körnerkissen in die Mikrowelle legen oder es gibt einen Wasserkocher. Ich durfte eine Wärmflasche mitbringen. Nur leider gab es in der Klinik kein heißes Wasser, wegen der Verbrennungsgefahr! Im Speisesaal befindet sich ein Gerät zum Wasser erhitzen für Tee oder Kaffee, das Wasser wird aber auch nicht richtig heiß und die Getränke sind nach wenigen Minuten lauwarm.

    Das Mittagessen, war wie von den Vorgängern schon beschrieben, katastrophal, schade um die vergeudeten Lebensmittel. Im Fragebogen hatte ich als Kost vegetarisch angegeben, zum Mittag gab es Schnitzel. Die vegetarische Variante war ein trockener Pfannkuchen, ein Klecks undefinierbar gewürzter Blattspinat und ein Bällchen Kartoffelbrei, der schon einen trockenen Rand entwickelt hatte. Die Gerichte sollte man sich mittels einer Karte am Automaten für den nächsten Tag aussuchen dürfen, das hat leider nicht funktioniert. Mein Mittagessen für den nächsten Tag wäre Rotbarsch gewesen, also auch nicht vegetarisch und von jemand anderem ausgesucht.

    Alle Mitarbeiter mit denen ich gesprochen habe, waren super nett und freundlich und die Reservierung eines Parkplatzes im Parkhaus hat funktioniert, das sind der einzigen Pluspunkte.

    Die notleidende Klinik hat mir die 5,- € Pfandgeld für den Schlüssel des Parkhauses auch nicht wie zugesagt zurück erstattet. Mir wäre das peinlich.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    16.04.2024
    Name (Synonym): 
    PL
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Nach nicht einmal einer Woche in der Klinik hatte ich mich bei einem der vielen hustenden Mitpatienten mit Corona angesteckt, was von der Ärztin als Erkältung mit Hustensaft behandelt wurde. Masken und - auf Anraten meiner Frau - einen Corona-Test habe ich mir in der Apotheke selbst gekauft: absolut eindeutig Corona positiv. Einzige Einschränkung: Essen wurde ins Zimmer gebracht. Nach gut einer Woche habe ich mir weitere Tests gekauft und mich getestet, bis das Ergebnis negativ war.

    Physiotherapie war sehr gut. An den Wochenenden gab es leider keinerlei organisierte Ausflüge. Frühstück und Abendessen fand ich o.k. bei relativ großer Auswahl. Das angelieferte Mittagessen ging so, d.h. i.a. essbar. Eine eigene Küche wäre sehr viel besser.

    Angenehm war, dass meine Frau bei einem Wochenendbesuch (gegen Bezahlung) im Haus übernachte durfte und auch mit verpflegt wurde.

    Dass bei laufendem Betrieb Renovierungsarbeiten in größerem Stil vorgenommen werden, läßt wohl nicht vermeiden, wenngleich es nicht sehr angenehm war, wenn morgens früh über dem eigenen Zimmer der Fußbodenbelag abgestemmt wird. Andererseits ist es auch bitter nötig, den alten unhygienischen Teppichboden aus den Zimmern zu entfernen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    10.08.2022
    Name (Synonym): 
    Chris
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich hatte mir eine bessere Reha gewünscht, kein Schwimmbad nur im anderen Haus möglich und nur 1x Therapie Schwimmen und zu wenige Anwendungen.

    Essen: ein normales und vegi - jeden Abend immer das gleiche, auch zum Frühstück. Abgestanden Kaffeekannen. Tomatensaft und Buttermilch sowie abgelaufen Artikel.
    Zimmer: Bettzeug sehr dünn.
    Dusche: sehr kalkhaltig und dreckig auch WC.

    Am Wochenende zu wenig Freizeitangebote und Ausflüge.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    30.08.2018
    Name (Synonym): 
    Gootherder
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Al so, ich muß sagen,das Essen für Diabetiker ist nichts. Und da wundert man sich, das man den Zucker zu hoch hat.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    21.02.2018
    Name (Synonym): 
    maria
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Nach schwierigen Krankenhausaufenthalt bin ich dort sehr gut aufgenommen worden. Leider war ich die erste Zeit nicht so gut in Verfassung um sofort an allen Rehamassnahmen teilzunehmen. Mein Zimmer war freundlich hell und ruhig. Das Personal bis zur Reinigungskraft sehr freundlich. Durch die kurzen Wege im Haus konnte ich nach und nach mich langsam frei bewegen und lernte auch wieder die Treppe zu benutzen, da ich nach dem Aufenthalt wieder selbstständig zu Hause wohnen wollte.

    Nicht weit von der Klinik liegt ein kleiner Wald der sehr gute Luft hat und gerade bei Lungenproblemen sehr gut tut. Auch die Innenstadt ist gleich um die Ecke und mit Rollator eigenständig zu erkunden. Die Cafeteria könnte ruhig länger auf haben aber das ist zweitrangig. Das Wichtigste ist die Geduldsamkeit und Ruhe die diese Klinik und das Personal mir gab. WLAN funktiniert öfter nicht, das hat mich etwas genervt, aber auch das ist nicht so wichtig.

    Ich würde sofort wieder dort hinfahren. Für jüngere Rehapatienten könnte das Freizeitangebot etwas zu dürftig sein.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    01.06.2016
    Name (Synonym): 
    H.L.
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Meiner Oma (86) wurde nach der Ankunft mit dem Fahrdienst nicht geholfen und sie wurde nicht eingewiesen.

    In der ersten Woche wurde ihr ganzes Geld, was sie für den Aufenthalt mitgenommen hat, aus dem abgeschlossenen Safe in ihrem Zimmer GESTOHLEN!!! Der Dieb muss also ein Mitarbeiter gewesen sein.

    Der Klinik war das offensichtlich völlig egal. Es gab keine Entschuldigung, keine Wiedergutmachung und keinen Versuch der Aufklärung.

    Außerdem wurde nicht ausreichend auf ihre sehr eingeschränkte Fähigkeit zur Nahrungsaufnahme eingegangen.
    Das ist eine UNVERSCHÄMTHEIT und eine riesige Sauerei, wie dort mit hilfsbedürftigen Senioren umgegangen wird!!!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    03.03.2015
    Name (Synonym): 
    Carina
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Mein vierwöchiger Aufenthalt in dieser Klinik ist durchaus positiv zu bewerten. Kompetenz, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Ärzte, des Pflege- und des Servicepersonals sind gut. Das Essen ist schmackhaft, abwechslungsreich und ausgewogen. Die Ausstattung der Zimmer ist akzeptabel. Die Vorträge sind gut verständlich. Rückfragen werden freundlich beantwortet.

    Ein Wermutstropfen ist die Öffnungszeit des Schwimmbades für die Patienten außerhalb der Anwendungen.

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Anzahl der Kurkliniken: 900

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