Schmerzen einfach wegküssen - Aktuelle Studie zeigt: Liebe kann Beschwerden lindern

Schmerzen einfach wegküssen - Aktuelle Studie zeigt: Liebe kann Beschwerden lindern

17.05.2017

Ratgeber: Schmerzen einfach wegküssen - Aktuelle Studie zeigt: Liebe kann Beschw

Eine Studie zeigt, dass liebevolle Zuwendung Schmerzpatienten ihr Leiden erleichtern kann. Foto: djd/doc Ibuprofen Schmerzgel/Im

Liebe kann Berge versetzen, sie fällt wohin sie will und macht das Leben lebenswert. Wie im Rahmen einer Untersuchung der Arizona State University ans Licht kam, hat die Liebe weitere ungeahnte Kräfte: 251 Frauen im Alter von 37 bis 72 Jahren wurden unter anderem zu den Themen Beziehungsstatus, Zufriedenheit in der Beziehung, Schmerzempfinden und körperliche Einschränkungen befragt.

Die Besonderheit: Alle befragten Teilnehmerinnen litten an Arthrose oder Fibromyalgie. Beides sind Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen. Das erstaunliche Studienergebnis zeigte, dass Frauen mit liebevollen Partnern an schmerzintensiven Tagen deutlich weniger körperlich beeinträchtigt waren als Alleinstehende und unglücklich Liierte. Auch emotional kamen sie besser mit der Schmerzbelastung klar als ihre alleinstehenden Geschlechtsgenossinnen.

Zuwendung oft nicht ausreichend

Durch die Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit des Partners fühlen sich Schmerzpatienten zwar wohler, doch reicht auch die liebevollste Fürsorge oft nicht aus, um die Pein in den Griff zu bekommen. Eine ebenso zeitgemäße wie bewährte Option können dann topische, also äußerlich auf die Haut aufzutragende Schmerzmittel sein.

Untersuchungen an der Universität Braunschweig haben gezeigt, dass eine Gel-Zubereitung mit fünf Prozent Ibuprofen, wie in doc Ibuprofen Schmerzgel, die Hautbarriere besonders gut durchdringen kann. So wirkt das Microgel an Ort und Stelle und ist deshalb praktisch frei von systemischen Nebenwirkungen - eine wichtige Voraussetzung für chronisch Erkrankte.

Bewegung und Wärme unterstützen

Vor allem die Zahl der Rückenschmerzpatienten ist in den letzten Jahren drastisch angestiegen. Dabei gelten vor allem Bewegungsmangel, Fehlbelastung und eine ungünstige Körperhaltung als Hauptursachen. Betroffene sollten anhand intensiver, gezielter Übungen und einem gesunden Lebensstil versuchen, den Schmerzen vorzubeugen.

Interessierte finden ein Video-Training speziell zur Rückenstärkung unter www.doc-gegen-schmerzen.de. Da die Beschwerden oft von einer verspannten Muskulatur ausgelöst werden, kann auch eine Wärmebehandlung Linderung bringen. Durch ein heißes Bad, das Auflegen einer Wärmflasche, einen Saunabesuch sowie das Aufkleben spezieller Wärmepflaster werden die Muskeln gezielt gelockert und die Verkrampfungen gelöst.

Vorsicht vor dem Schmerzgedächtnis

Wenn anhaltende Schmerzen für längere Zeit unbehandelt bleiben, können sie chronisch werden. Der Grund: Sind sensible Nervenzellen regelmäßigen Schmerzimpulsen ausgesetzt, verändern sie ihre Aktivität. Oft reicht dann ein leichter Reiz wie eine Berührung oder eine Dehnung aus, um als schmerzhaft registriert zu werden. Dies kann sogar dann erfolgen, wenn der eigentliche Auslöser der Beschwerden, eine Entzündung oder Überlastung, nicht mehr besteht. Die Ausbildung eines solchen Schmerzgedächtnisses lässt sich mit einer rechtzeitigen, gezielten Therapie verhindern.

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