Immer in Bewegung bleiben - Senioren: Hinter Passivität kann sich ein Mineralstoffmangel verbergen

Immer in Bewegung bleiben - Senioren: Hinter Passivität kann sich ein Mineralstoffmangel verbergen

10.05.2016

Ratgeber: Immer in Bewegung bleiben - Senioren: Hinter Passivität kann sich ein

Fahrradfahren schont die Gelenke und ist gut für das Herz und die Figur. Foto: djd/Biolectra Magnesium/Imagesource

 "Alt werden will jeder, altern keiner" - dieses Sprichwort weist auf die lästigen Zipperlein hin, die oftmals mit den Jahren auftreten. Meist leidet dadurch auch die Lebensqualität. Viele Betroffene ziehen sich dann sogar in die Passivität zurück und nehmen die Beschwerden als unabänderliche Begleiterscheinungen des Älterwerdens hin. Ein Fehler - denn hinter anhaltender Müdigkeit, Verlangsamung der geistigen Aktivität, Wadenkrämpfen und unruhigen Beinen kann sich ein Mineralstoffmangel verbergen: Senioren zählen zu den Risikogruppen für Magnesiummangel.

Muskelaktivität unterstützen

Während bei Kindern beispielsweise das vermehrte Körperwachstum für einen erhöhten Magnesiumverbrauch verantwortlich ist, nehmen Ältere oftmals aufgrund des nachlassenden Hungergefühls weniger Nährstoffe und damit auch oft zu wenig Magnesium über die Nahrung auf. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann ein Magnesiumdefizit fördern. Eine ausgewogene Ernährungsweise allein reicht oft nicht aus, um die erschöpften Magnesiumdepots im Körper aufzufüllen.

So kann das Zuführen von hochwertigem Magnesium, enthalten etwa im Trinkgranulat von Biolectra Magnesium, die Muskelvitalität unterstützen - ein Beutel mit 400 mg enthält den Tagesbedarf. Gerade im Alter ist es zudem wichtig, beweglich zu bleiben: Gezielte Aktivität verhütet den Muskelabbau, hält Sehnen und Gelenke geschmeidig, stärkt das Herz-Kreislauf-System und lässt überflüssige Fettpolster schmelzen. Weitere Informationen zum Thema Magnesium gibt es unter www.biolectra-magnesium.de.

Sport im Alter als "Jungbrunnen"

Wer im Seniorenalter mit dem Sport beginnen möchte, sollte sich vorher vom Arzt gründlich durchchecken lassen. Er berät auch, welches Training geeignet ist. Vor allem die Gelenke sollen in höheren Jahren geschont werden. Zudem ist es wichtig, in einem moderaten Tempo zu trainieren: Ältere Sportler benötigen häufigere Pausen und eine längere Regenerationszeit nach dem Sport. Eine Kombination aus Ausdauersport und Gymnastik oder Krafttraining verhindert einseitige Belastungen des Körpers.

Geeignete Sportarten für Senioren

Sport trainiert die Muskeln und hält die Gelenke fit, da bei Bewegung ausreichend Gelenkflüssigkeit produziert und dadurch einer Altersarthrose vorgebeugt wird. Als gelenkschonend gelten Wassersportarten. So ist Aquajogging gelenkfreundlicher als richtiges Joggen. Auch Wandern ist für alle Altersgruppen geeignet. Wer sich für Nordic Walking entscheidet, sollte einen Einsteigerkurs besuchen, um die richtige Technik zu erlernen. Beim Tanzen ist der ganze Körper in Bewegung - nahezu alle Muskelgruppen werden auf leichte Art trainiert.

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