Diabetes gefährdet die Gefäße - Zuckerkranke Menschen haben ein hohes Risiko für Durchblutungsstörungen

Diabetes gefährdet die Gefäße - Zuckerkranke Menschen haben ein hohes Risiko für Durchblutungsstörungen

01.08.2016

Ratgeber: Diabetes gefährdet die Gefäße - Zuckerkranke Menschen

Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzucker stets unter Kontrolle haben. Foto: djd/Telcor-Forschung/Syda Productions - Fotolia

Der umgangssprachliche Name "Zucker" verdeutlicht es: Bei Diabetes handelt es sich um eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Welche drastischen Auswirkungen die Erkrankung auf Blutkreislauf und Gefäße haben kann, ist dagegen weniger bekannt. "Experten sprechen heute davon, dass Diabetes von Anfang an eine Gefäßerkrankung ist", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Versorgung mit Arginin kann Durchblutung verbessern

Denn der überschüssige Zucker im Blut lagert sich an die Gefäßwände an, stört deren Funktion und fördert schädliche Ablagerungen, führt also zur Arteriosklerose. Diese Ablagerungen verengen oder verstopfen die Gefäße, sodass Körperteile und Organe nicht mehr richtig mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Als Folge sterben dem "Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2015" nach drei Viertel aller Zuckerkranken an akuten Gefäßverschlüssen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, jeder vierte Patient erleidet ein diabetisches Fußsyndrom, dazu kommt eine hohe Zahl an Nieren- und Augenschäden.

Um ihre Gefäße zu schützen, sollten Diabetiker auf einen gesunden Lebensstil und eine sorgfältige Einstellung des Blutzuckers achten. Auch eine gute Versorgung mit der natürlichen Aminosäure Arginin kann die Durchblutung verbessern, da aus ihr ein gefäßschützender und -erweiternder Botenstoff produziert wird.

"Gerade Menschen mit Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, Adernverkalkung oder Diabetes mellitus brauchen meist deutlich mehr Arginin, als sie sich über das Essen zuführen", erklärt der Arterioskleroseforscher Prof. Dr. Horst Robenek vom Uniklinikum Münster. Er rät den Genannten, zu einer qualitativ hochwertigen Adernformel mit einer standardisierten Dosis von Arginin wie 'Telcor Arginin plus', rezeptfrei in Apotheken, zu greifen. Eine neue Studie bestätigt erneut, dass Arginin die Gefäßfunktionen und die Durchblutung stark verbessert.

Insulinempfindlichkeit wird positiv beeinflusst

Diabetiker profitieren von einer reichlichen Argininversorgung sogar doppelt. Der Eiweißbaustein verbessert nicht nur die Durchblutung, sondern beeinflusst auch die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen positiv, wie wissenschaftliche Studien des Herz- und Diabeteszentrums der Universität Mailand zeigten. Danach soll sich die Aufnahme von Zucker in die Zellen mit Arginin um 30 Prozent verbessern.

Schutzstoff Arginin

Arginin, genauer L-Arginin, ist eine natürliche Aminosäure, die essentiell für die Gefäßgesundheit ist. Sie kann vom Körper nur in geringer Menge selbst gebildet werden. Gute Quellen aus der Nahrung sind etwa Hülsenfrüchte, Nüsse, Kürbiskerne, Sojabohnen, Vollkornreis, Garnelen, Thunfisch oder rotes Fleisch. Verbessern kann man die Zufuhr mit Arginin-Präparaten aus der Apotheke: Aus Arginin wird ein Botenstoff hergestellt, der die Gefäße erweitert, den Blutdruck senkt und vor Ablagerungen schützen kann.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.telcor.de.

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