Gute Fette, schlechte Fette - Ein dauerhaft erhöhter Fettgehalt des Blutes sollte behandelt werden

Gute Fette, schlechte Fette - Ein dauerhaft erhöhter Fettgehalt des Blutes sollte behandelt werden

08.06.2016

Ratgeber: Gute Fette, schlechte Fette - Ein dauerhaft erhöhter Fettgehalt des Bl

Der Vitalpilz Cordyceps kann z.B. den Leberstoffwechsel regulieren. Foto: djd/vitalpilze.de

Fette sind für den Menschen lebensnotwendig: Cholesterin und Triglyceride beispielsweise halten diverse Stoffwechselvorgänge im Körper am Laufen. Sie werden zum Teil vom Körper selbst produziert und gehören als unverzichtbarer Bestandteil zu jeder Zellmembran. Ohne Fett könnten fettlösliche Vitamine nicht aufgenommen werden, Fett liefert zudem im Bedarfsfall Energie.

Warum hat Fett als Nahrungsbestandteil dennoch einen schlechten Ruf? Weil die meisten Menschen täglich zu viel davon aufnehmen - in Form fetthaltiger Nahrungsmittel wie Wurst, Käse, Backwaren, Fertigprodukte oder Fast Food. Vor allem tierische, gesättigte Fette und industriell gehärtete Pflanzenfette aus der Nahrung lagern sich in Blutgefäßen ab. Oft treten gleichzeitig Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes Typ 2 auf und steigern so die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ganzheitliche Therapie

Im Gegensatz zu gehärteten Fetten wirken sich Fette und Öle, die reichlich ungesättigte Fettsäuren enthalten (Raps-, Oliven-, oder Sojaöl sowie fetter Seefisch) positiv auf den Blutfettgehalt aus. Als Element einer ganzheitlichen Therapie bei Fettstoffwechselstörungen haben sich zudem Vitalpilze bewährt. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.vitalpilze.de oder bei erfahrenen Heilpraktikern der Gesellschaft für Vitalpilzkunde (GFV) unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-0077889.

In den 1960er-Jahren fand man heraus, dass die im Vitalpilz Shiitake enthaltenen Substanzen Eritadenin und Cholin den Transport von Fetten zur Leber fördern, den Fettsäureabbau in der Leber anregen und die Umwandlung von LDL- in HDL-Cholesterin beschleunigen können.

Natürliche Unterstützung

Ähnlich wertvoll ist der Pleurotus, dessen Hauptbestandteil Chrysin ebenfalls eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte haben kann. Zudem konnte der Cordyceps in Studien unter Beweis stellen, dass er das LDL-Cholsterin senken und die HDL-Werte steigern kann. Genau wie der Maitake reguliert dieser Vitalpilz den Leberstoffwechsel insgesamt. Ein dauerhaft erhöhter Blutfettspiegel sollte medikamentös behandelt werden.

Gutes und schlechtes Cholesterin

Cholesterin wird vom Körper selbst gebildet, aber auch durch die Nahrung aufgenommen. LDL und HDL als so genannte Lipoproteine sind die wichtigsten Transportmittel von Cholesterin. LDL transportiert es aus der Leber in die Körperzellen. Ist der Wert erhöht, kann es zu gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen führen.

Deswegen gilt es als das "schlechte" Cholesterin. HDL, das "gute" Cholesterin, verhindert die Ablagerungen - es nimmt schädliches Cholesterin aus den Zellen auf und transportiert es zurück zur Leber, wo es über die Galle ausgeschieden wird.

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