Aufatmen trotz Erkältung - Wie man Schnupfen, Husten und Co. am besten übersteht

Aufatmen trotz Erkältung - Wie man Schnupfen, Husten und Co. am besten übersteht

13.10.2015

Ratgeber: Aufatmen trotz Erkältung - Wie man Schnupfen, Husten und Co. am besten

Ätherische Öle aus Eukalyptus, Thymian, Kiefernnadeln sowie Kampfer können Erkältungsbeschwerden lindern. Foto: djd/tetesept

Mit sinkenden Temperaturen ist sie da und begleitet uns durch Herbst und Winter: Die Erkältung mit all ihren lästigen Symptomen. Kaum einer, der die kalte Jahreszeit übersteht, ohne nicht mindestens einmal von Schnupfen, Husten und einem dicken Kopf geplagt zu werden. Ein vollständiger Schutz vor Erkältungen ist im Alltag kaum umzusetzen. Aber man kann trotzdem eine Menge tun, um ihren Angriff möglichst gut zu überstehen und schneller wieder fit zu sein.

Ruhe und ätherische Öle können helfen

Wenn es einen erwischt hat, hilft vor allem eins: sich Ruhe gönnen. Denn im Schlaf arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren und der Körper ist von allen anderen Aufgaben entlastet. Am besten legt man sich mit einer Wärmflasche ins kuschelige Bett und schaltet richtig ab. Für die nötige Bettschwere und freie Atemwege empfiehlt sich vorher ein warmes Bad mit ätherischen Ölen, etwa aus Eukalyptus, Thymian, Kiefernnadeln und Kampfer wie sie im Erkältungs Bad von tetesept enthalten sind.

Das entspannt angenehm, kann Muskel- und Gliederschmerzen lindern und Atemwege befreien. Wohltuend ist auch frische Luft: Wenn man fit ist, warm eingepackt bei einem Spaziergang, ansonsten auf jeden Fall mit einem gut gelüfteten Schlafzimmer. Unter www.tetesept.de gibt es weitere Tipps.

Feuchte Luft und heißer Tee

Die Luft sollte aber nicht nur frisch, sondern auch ausreichend feucht sein. Dies befeuchtet die Schleimhäute und erleichtert so den Abtransport von Viren und Bakterien. So kann es bei trockener Heizungsluft helfen, feuchte Handtücher aufzuhängen oder einen Luftbefeuchter zu verwenden. Um von innen für genügend Feuchtigkeit zu sorgen, raten Gesundheitsexperten dazu, ausreichend zu trinken. Heißgetränke tun hier besonders gut, so können etwa Holunder- oder Lindenblütentee schweißtreibend bzw. schleimlösend wirken.

Vorbeugen ist besser

Meist werden Erkältungen durch Viren ausgelöst, von denen über 300 Varianten existieren. Schützen kann man sich in gewissem Maße, indem man den Kontakt mit Erkrankten sowie Menschenansammlungen meidet. Auch regelmäßiges Händewaschen ist wichtig, da die Viren oft durch Schmierinfektion übertragen werden.

Dazu sollte man das Immunsystem durch Wechselduschen, Saunagänge, eine ausgewogene Ernährung und viel frische Luft stärken. Wer schon kränkelt, kann mit Hausmitteln und rezeptfreien Produkten gegensteuern - mehr dazu unter www.tetesept.de.

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