Reha-Zentrum Mölln Klinik Hellbachtal Schleswig-Holstein Deutschland

Reha-Zentrum Mölln Klinik Hellbachtal Schleswig-Holstein Deutschland

Kureinrichtung bewerten

Angaben zum Aufenthalt
Format: 19.10.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    08.08.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    Bein Godik
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Am ersten Tag hatte ich schon gènug. Die engen Gänge und das kleine Zimmer rochen unangenehm nach Krankenhaus. W-Lan gab es nicht, dafür ein Telefonkartensystem im einzigen Aufenthaltsraum mit 3 PC-Plätzen und 1 Steckplatz für eigenes Gerät. Der Türschlüssel drehte sich fast jedes Mal erst nach 2 - 4 Versuchen.

    Am ersten Wochenende bemerkte ich am Freitag, daß mein Antibiotikum, das ich insgesamt 6 Wochen bekam, nicht bis Montag ausreicht, da war es doch tatsächlich unmöglich mehr davon zu beschaffen bis Sonntag Mittag.... Mir fehlten also am Sonntag 2 Tabletten a 500 mg.

    Der Speisesaal stank regelrecht, was meiner Meinung nach am geklebten Teppichboden lag, dessen Eigenausdünstungen sich mit dem Geruch des jeweiligen Essens mischte. Ganz besonders charmant, wenn es zum Abendessen Rollmops gab.

    Mit meiner Knieprothese war ich wohl ein eher seltener Fall in diesem Haus, denn man brachte es fertig, mich nach 3 Wochen ohne erkennbare Besserung zu entlassen. Wenn man am Wochenende Besuch von seinem Schatzi bekommt und auf dem Zimmer verschwinden möchte, sollte man sich nicht erwischen lassen, denn Schatzi darf nicht mit ins Zimmer. Also hat man es geschafft, nicht gesehen zu werden, bitte dran denken, rechtzeitig Bescheid zu geben, falls man beansichtigt, die nächste Mahlzeit zu verpassen. So schnell kann Schatzi sich gar nicht anziehen, wie die im Zimmer stehen.

    Eine Frau, die sich an ihrem Esstisch nicht wohlfühlte, hätte gerne zu uns gewechselt, durfte sie aber nicht, weil ihr Tisch wie ihr Zimmer zu Etage 3 gehörte. Unser Tisch gehörte zu Zimmern von Etage 4.....

    Schöne Gegend rundherum, aber dieses Haus hat mir den Ort versaut.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    19.01.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    KS
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Als ich ankam und nett begrüßt wurde, hatte ich ja Hoffnung geschöpft, dass es gut wird. Mal davon abgesehen, dass ich bei dem Telefonat wegen dem Termin sehr unfreundlich behandelt worden bin.... aber gut, ich war trotzdem optimistisch das alles gut gehen wird.

    Auch die Eingangsuntersuchung war sehr nett abgelaufen und daher war ich immer noch guter Dinge...
    Zu Beginn des Essens kam dann die Ernährungsberaterin auf mich zu und fragte nach Allergien/Unverträglichkeiten...da fing mein Problem an und ich wurde schon etwas ungehalten: denn Allergien habe ich nicht, hab aber die Empfehlung meiner Ärztin, verschiedene Lebensmittel zu meiden. Dies reichte der Dame aber nicht aus und tat es sogar als "nicht wichtig" ab...toll :-( Ergebnis war, dass es außer dem eh schon sehr schlechten Essen für mich fast nur Gemüse gab, dass ich nicht essen durfte - echt super!
    Das Essen war insgesamt mehr als schlecht - das Brot so trocken, als wenn es 3 Tage offen gestanden hätte. Sehr wenig Auswahl an Wurst, Käse usw. das war schon echt schäbig und kaum zu beschreiben. Immer das gleiche an Salat - Tomaten, Gurken, grüner Salat. Das Mittagessen war für alle gleich - Einheitsmatsche, alles zerkocht und unappetitlich - so koche ich zuhause nie - weil es keiner Essen würde. Es gab nur 1 Gericht für alle!! Auch für alle die gleiche Menge - egal ob Reduktionskost oder Vollkost! Gemüse selten und wenn kleingeschnipselt und aus der Packung als Massenware kommend. Reis teilweise so trocken, als wenn er vom Vortag wäre. Mit Soße wurde auch nicht gespart - alles wurde schön eingeweicht. Und da die Teller schon fertig angerichtet auf dem Platz standen, hatte man auch keine Wahl....

    Fazit: frisches Gemüse - habe ich 3 x in 3 Wochen gehabt, der Rest war zerkocht und unappetitlich. Obst gab es auch nur hin und wieder. Da konnte man sich tatsächlich nur selbstversorgen um satt zu werden. Sehr beschämend!

    Die Therapeuten waren - bis auf einen - alle sehr nett und hilfsbereit, hab mich wohlgefühlt. Einer meinte, wirklich der tollste dort zu sein und führte sich auf wie im Kindergarten - und das bei Patienten, die meist über 40/50 oder 60 waren - jeden Tag die gleichen blöden Sachen und Sprüche - ätzend! Das es auch anders ging, hatten wir dann bei einer Ersatztherpeutin erfahren.

    Die Zimmer waren alt, klein aber ok. Renovierungsbedürftig ja... und das Bad schon recht klein und alt....aber gut. Besseres Essen wäre mir das wichtiger gewesen!

    Alles in allem kann ich nur sagen: Therapien prima, Therapeuten auch, aber das Essen eine Katastrophe - deswegen würde ich da nie wieder hin wollen! Auf der einen Seite wurde über gute und ausgewogene Ernährung gesprochen und mit Seminaren vermittelt, aber auf der anderen Seite habe ich noch nie irgendwo so schlecht und unausgewogen etwas zu Essen bekommen!

    Dafür gibt es von mir eine glatte 6-!
    Schade!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    15.12.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    ATSV Espelkamp
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Es sind meist die Menschen, die mit Dreck schmeißen, die zu Hause auch nur Dreck sind und haben. Jeder weiß das die Kassen leer sind, also bin ich doch froh und dankbar das die Therapeuten, die Anwedungen und nicht zuletzt das sehr gute und vielfältige Essen immer, in Anbetracht des vorhandenen Budget sehr gut waren.

    Vielen Dank***** Stümperer und Luftverpester rat ich: Bleibt zu Hause und versauert bitte dort und vermiest den Reha-Spaß-habenden nicht ihren Alltag. Danke!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    04.08.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Sch
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    In dieser Reha-Klinik Hellbachtal wird man nach Schema F behandelt, egal ob es einem gut tut oder nicht. Ich bin dort kranker raus gegangen als wie ich rein gegangen bin. Trotzdem schreibt der Arzt auf den Entlassungsschein "GESUND". Das ist für mich eine etwas böse Beurteilung und bringt nur Nachteile. Ich z.B. kann wieder ganz von vorne mit meinen Ärztegängen anfangen. 1,5 Jahre sind wieder dahin. Für mich sind die Ärzte dort inkompetent. Man wird beim Ankommen einmal befragt, das heißt dann "durchgecheckt". Und ein 2. vor dem Nachhause gehen. Das war's. Und nun wissen die Ärzte plötzlich, was mit dir los ist. Wie sonderbar.

    Warum gibt es draußen denn überhaupt noch Ärzte, wenn es doch so einfach ist? Uns das, obwohl man den Entlassungsfragebogen auch noch selbst ausfüllt. Macht man versehentlich ein falsches Kreuz oder versteht die Frage nicht ganz, wird man vom "Arzt" entweder als gesund oder krank eingestuft, egal ob es stimmt oder nicht. Aber so fällt dann auch der Entlassungsbrief aus, den die Krankenkasse und die Rentenversicherung sowie auch der Hausarzt bekommt. Eine vollkommen falsche Beurteilung. Möglicherweise ist das sogar ihr eigener Schaden, verursacht durch den Reha-Arzt.

    Anwendungen:
    Sind für alle gleich, ganz egal was dem einzelnen Patienten fehlt. Wer lange oder noch nie Gymnastik oder Sport gemacht hat, wird dort gedrillt. Somit von 0 auf 100, was ohnehin sehr ungesund ist. Aber das ist dem Personal scheiß egal. Hauptsache die absolvieren ihr Pensum. Ansonsten würden sie wahrscheinlich ihren Job verlieren. Also Leute, seid vorsichtig mit eurem Körper. Macht nur das, was ihr euch zutraut. Aber aufgepaßt, durch eine Abzeichnung auf dem jeweiligen Trainingslaufzettel, die jedes Mal passiert, werdet ihr überwacht.

    Weitere Mängel (Küche):
    Das Essen ist eine Katastrophe. So etwas setzt man an den meisten Tagen bestenfalls seinem Haustier hin. Man muß auch das Essen, was man Ihnen hinstellt. Keine Auswahl, so wie es in ordentlichen Reha's gibt und einen evtl. Nachschlag, wenn man dann ein Teil auf seinem Teller genießen kann, schon gar nicht. Kaffee nur morgens. Tee zu jeder Mahlzeit. Wer aber keinen Tee vertragen kann oder auch nicht mag, der bekommt nur Wasser zu trinken. Man ist in dieser Klinik gezwungen, sich selbst sein Trinken und auch öfter mal das Essen in einem Supermarkt auf eigene Kosten zu kaufen.

    Nur mal ein paar Beispiele: Kartoffeln sind Dampfkartoffeln. Spinat schmeckt nach nichts und sieht aus wie schon 3x durchgekaute Pappe. Erbsen oder Bohnen, wenn es die mal gab, sind noch hart. Ansonsten gab es nur durchgematschtes undefinierbares Gemüse. Ob Fisch oder Fleisch, es lag immer in der beiliegenden Soße, egal ob es weiße Soße oder Tomatensoße war. Die meiste Zeit sah das Essen auch unappetitlich aus. Und alles fast immer lauwarm, bzw. nicht mehr heiß.

    Das Servierpersonal guckte immer so, als wäre es beleidigt. Man mag diese Leute kaum ansprechen. Uns wurde ja auch gesagt, daß nur 5 € pro Person und Tag für das Essen bewilligt werden. Na ja, was will man dafür verlangen. Wo bleibt das ganze Geld was wir eingezahlt haben?

    Besuch:
    Hier kann man geteilter Meinung sein. Darf nicht mit aufs Zimmer, ganz klar. Bei diesen winzigen und altmodisch unvorteilhaft ausgestattenen Zimmern, schämt man sich dort. Darf nur mit in den unvorteilhaften Aufenthaltsraum ohne Kaffeeautomat oder sonstiges. Dort sitzt auch nie jemand, denn wer will denn mit seinem Besuch dort hin. Man schämt sich ja, zugeben zu müssen, in was für einer Reha man gelandet ist.

    Stationspersonal:
    Ist auf jedem Flur sehr nett. Mir schien, als wären es die einzigen Menschen mit denen man sich gut unterhalten kann, die auch auf die Probleme der Leute eingehen.

    Cafeteria:
    Mit allem viel zu überteuert. Es steigen in dieser Reha kaum reiche Leute ab und jeder klagte über die hohen Kosten. Nur ein Beispiel: 1 Becher Kaffee 1,70 Euro. Fernsehen und Telefon ist teuer. usw.

    Mein Neffe ist gerade in Clausthal-Zellerfeld vom gleichen Verein. Dort sind die Zimmer zwar auch nicht erheblich größer, aber etwas moderner und ein großer Stuhl mit langer Rückenlehne ist dort vorhanden. Die Dusche ist nagelneu und großräumig, so daß sogar ein Fahrstuhlfahrer dort duschen kann, das Fernsehen mit einem größerem Schirm ist umsonst und für das Telefon muß man auch kein Pfand bezahlen. Das Essen ist dort angenehm.

    SOMIT LIEBE PATIENTEN:
    Auf nach Clausthal-Zellerfeld.

    Fazit: Vorher über die Zustände in einer Reha erkundigen ist besser, als hinterher auf den Bauch zu landen.

    Ich hatte vom Personal her keine Namen genannt, somit habe ich auch meinen Namen nicht genannt.

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Anzahl der Kurkliniken: 906

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