Heinrich-Heine-Klinik - Potsdam Brandenburg Deutschland

Heinrich-Heine-Klinik - Potsdam Brandenburg Deutschland

Heinrich-Heine-Klinik - Potsdam Brandenburg Deutschland

Bild: Heinrich-Heine-Klinik Potsdam Brandenburg Deutschland

  • Rehaklinik

Das Haus der Dr. Ebel Fachklinikengruppe steht idyllisch auf einer Halbinsel zwischen Lehnitz- und Krampnitzsee an der Potsdamer Stadtgrenze, direkt am grünen Strand des Krampnitz-Sees.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 25.11.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    09.02.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    Sophia99
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Pro: Natur und Kultur im Umfeld, Trauerbegleiter, Physiotherapie, Tanz und Chor, Lehrküche

    Kontra: Psychotherapie, Zusammenstellung der Bezugsgruppe, Massenabfertigung, Qualität der Diagnosen und der Arztberichte Krankheitsbild: Erschöpfung und Trauer nach Tod der Tochter Im Februar/März 2016 weilte ich für sieben Wochen in der HHK. Mit etwas Abstand schaue ich auf diese Zeit zurück.

    Die Lage der Klinik gefiel mir. Die wunderbare Landschaft lud zu ausgedehnten Wanderungen ein, Potsdam bot reichhaltig Kunst und Kultur. Es tat gut, viel Zeit für mich selbst zu haben. Der gütige, lebenserfahrene Trauerbegleiter half mir sehr. Vielen, vielen Dank. Chor, Kreistanz, Fango und Massage waren eine Wohltat für die Seele. Wir lachten viel bei sportlichen Spielen.

    In bester Erinnerung sind auch die freundlichen Servicekräfte im Speiseraum. Das Essen schmeckte mir. Entsetzt war ich von der Qualität der Psychotherapie - eigentlich ja der Hauptgrund, warum man diese Klinik aufsucht. Doch es war reine Glückssache und abhängig davon, welchem Behandlungsteam man zugeordnet wurde (bei mir Team 4) und wie sich die Bezugsgruppe zusammensetzte. Die Gruppe wurde vermutlich nach Anreisezeitraum zusammengestellt - nicht thematisch.

    Ob man einer Verhaltens- oder Tiefenpsychologin ausgesetzt wurde, war Zufall und keineswegs problemabhängig. Meine Bezugsgruppe reiste an drei Tagen über einen Zeitraum von anderthalb Wochen an, die Abreise staffelte sich entsprechend. Die junge Bezugstherapeutin in Ausbildung arbeitete nach eigener Aussage tiefenpsychologisch. Sie versteckte sich hinter Lehrbuchsätzen und der Methode des Spiegelns, wobei ich aufmerksames Zuhören und Empathie bei ihr schmerzlich vermisste. Wir Gruppenmitglieder schwiegen uns in ihrem Beisein oft an, obwohl wir uns in der Freizeit durchaus etwas zu sagen hatten.

    Im Krisenfall war die Therapeutin da, jedoch wirkte sie auf mich überfordert, hilflos und arrogant. Deshalb war sie in der Situation zusätzlich belastend.

    Äußerst bedenklich empfand ich auch den leitenden Tiefenpsychologen. Sein Zynismus war schwer zu ertragen. Er wirkte auf mich, als hätte er eine sadistische Lust an seiner Machtposition gegenüber den psychisch instabilen Patienten. Eine Zusammenarbeit mit dem Trauerbegleiter gab es nicht.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    25.08.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Sombornera
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich hatte (und habe noch immer) auf Grund chronischer Schmerzen mit ständiger Müdigkeit und Erschöpfung zu kämpfen, konnte einfach nicht mehr. Für mich wurde die Bezugsgruppe der Patienten mit Depressionen ausgewählt und meine gesamte Behandlung war darauf ausgerichtet. Es war zwar insgesamt eine recht schöne Zeit, auch weil die Umgebung und die Freizeitmöglichkeiten der Klinik herrlich sind, aber meine orthopädischen Probleme fanden bei den Anwendungen kaum Berücksichtigung. Ich habe z. B. zu Hause zwei wöchentliche Termin manuelle Therapie und zwei Termine Rehasport; ein vergleichbares Angebot gab es für mich in der Klinik nicht! Der Erfolg war deshalb auch nur mäßig und hat keine andauernde positive Veränderung bewirkt.

    Aber es gibt insgesamt gesehen tolle Anwendungen und Therapien neben den üblichen: Drachenboot fahren, Bogenschießen Stock kämpfen, Tai Chi... Wassergymnastik hat mir immer gut gefallen und gut getan. Die ärztliche Betreuung besteht aus einem Aufnahmegespräch (mehrere Personen anwesend), einem Mittelgespräch (kurz und knapp mit dem Stationsarzt) und einem Abschlussgespräch, dass mir den Eindruck vermittelt hat, dass hier die Positionen für den Abschlussbericht erfragt werden. Wie die Ärzte das, was sie von mir erfragt haben, einschätzen, habe ich dann später im Bericht lesen können. Aber als Austauschmöglichkeit zwischen Arzt und Patient, das Perspektiven für den Patienten eröffnet, würde ich dieses Gespräch nicht bezeichnen.

    Die Beratung durch den Sozialdienst hat sich hauptsächlich darauf beschränkt, ein Rehanachsorgeprogramm zu initiieren. Auf die Frage nach einer eventuellen Anpassung des Schwerbehindertenausweises wurde auf das örtliche Versorgungsamt verwiesen. Das kannte ich aus anderen Rehakliniken anders.

    Wenn man diese Klinik zugewiesen bekommt, kann man sich auf eine herrliche Freizeitgestaltung freuen. Was den medizinischen Erfolg angeht, muss man sich aber meiner Meinung nach ganz schön ins Zeug schmeißen, um nicht einfach pauschal und über einen Kamm geschoren zu werden. Wenn einem etwas fehlt im zugeschriebenen Tagesprogramm, muss man sich dafür einsetzen und vor allem wissen, was einem gut tut und was man braucht.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    15.01.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Bertz
    Aufenthalt als: 
    Privatpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    0
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Als Akutpatient sollte man nicht in diese KLINIK!!!!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    11.03.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    Conny522
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Die Klinik macht Werbung für Indikationen die dann aber unzureichend oder gar nicht behandelt werden können, da das Fachpersonal gerade fehlt - z.B. für Tinnitus oder für Burn-Out. Kein Autogenes Training, Stressbewältigung oder Entspannungstherapie, weil mal gerade alle Gruppen voll sind.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    08.06.2010
    Name (evtl. Synonym): 
    Birgit
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich kann die Klinik nur empfehlen. Wer zu hohe Erwartungen hat wird immer entäuscht, ganz egal in welcher Beziehung. Für mich war der 6 wöchige Aufenthalt ein guter Start mein Leben zu ändern. Hilfe habe ich von allen bekommen = Vielen, vielen Dank Euch allen!=

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Anzahl der Kurkliniken: 905

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