Fachklinik St. Vitus - Visbek Niedersachsen Deutschland

Fachklinik St. Vitus - Visbek Niedersachsen Deutschland

Suchtkliniken Niedersachsen: Fachklinik St. Vitus in Visbek

Bildquelle: Fachklinik St. Vitus Visbek Niedersachsen Deutschland

  • Rehaklinik

Der Ort Visbek ist geprägt durch seine reiche Geschichte, Kultur und die ländliche Umgebung. Idyllische Wälder, maleriche Mühlenteiche und die vielen Bäche mit ihren Bruchtälern sind so typisch für diese Region. Ein Teil der Gemeinde gehört zum Erholungsgebiet "Naturpark Wildeshauser Geest". Hier findet man die nötige Zeit und Ruhe für eine erfolgreiche Genesung.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 26.06.2026
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    25.01.2025
    Name (Synonym): 
    MeMyself&I
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    KEIN Ort zum Heilen!

    Wenn ihr etwas im Leben ändern möchtet, dann rate ich euch aus tiefstem Herzen, eine andere Rehaeinrichtung aufzusuchen!

    Mit großer Motivation, besten Vorsätzen und gut vorbereitet, wurde mir leider sehr schnell klar, dass die Vitus Klinik kein Ort ist, wo ich heilsame Erfahrungen machen kann.

    Ganz im Gegenteil ist dies ein Ort, der an vielen Stellen retraumatisierend ist. Angefangen von der strengen Hierarchie, die für mich deutlich bei jeglichem Personal zu spüren war, bis hin zu respektlosen Verhalten von Seiten der Leitung. Es wird geschrien, gelogen, gedroht und beleidigt!
    So kann ich mir auch gut erklären, warum die meisten Therapeuten, so schnell wie möglich nach der Ausbildung das Weite suchen.

    Auch die medizinische Versorgung war leider nicht gut, da die Assistenzärzte, meines Erachtens nach, Verständigungsprobleme auf Grund von Sprachbarrieren hatten.

    Auch die Organisation und Versorgung der Patientinnen war an vielen Stellen dürftig. So wurde zum Beispiel Bedarf nur während der Sprechzeiten der Pflege ausgegeben und diese fand zeitlich nur sehr begrenzt statt. Viele Patientinnen warteten in Krisen teils Vergeblich auf eine adäquate Versorgung, da es an Ansprechpartner fehlte. Für 100 Frauen stand häufig nur eine Pflege zu Verfügung, die auf Grund der Hierarchie nur sehr bedingt handeln konnte. Für Gespräche war fast nie Zeit da, oder man wurde an seinen Therapeuten verwiesen, der noch seltener Zeit hatte.

    Das Haus an sich ist sehr in die Jahre gekommen. Die Ausstattung, vor allem in der Physio, ist nicht mehr zeitgerecht. Es gibt fast nur 2 Bettzimmer und nur einen Speisesaal für 100 Frauen. Auf Grund der kurzen Essenszeit, ist es immer sehr voll und laut.

    Die Atmosphäre der Einrichtung, spiegelt sich leider auch bei den Patientinnen wider. Schon am ersten Tag liegt eine unangenehme Schwere in der Luft. Es werden Warnungen gegenüber der Neuankömmlinge ausgesprochen. Viele Unsicherheiten sind spürbar. Häufig bestätigen diese sich leider und schon nach der ersten Chefvisite wird fluchtartig das Haus verlassen.

    Zu Recht, wie ich finde, aber natürlich nicht Sinn und Zweck der Sache!

    Falls ihr auch noch die Hoffnung habt, dass ihr eure anderen Diagnosen dort behandeln könnt, kann ich euch wenig Hoffnung machen. Zu meiner Zeit stand nur die Leitung für Traumaarbeit zur Verfügung und sie hat eher zur Retraumatisierung beigetragen!

    Mein Entlassbericht las sich wie ein Märchen. Es wurden innerhalb weniger Wochen Diagnosen gestellt, die völlig unzutreffend waren. Keiner meiner Ärzte, Therapeuten, Familie und Freunden konnte diesen Ernst nehmen und sah mich nur ansatzweise in diesen Bericht.

    Aus diesen Gründen empfehle ich euch dringend, erspart euch diese negativen Erfahrungen!

    Ich durfte zum Glück meine Reha in einer anderen Einrichtung neu beginnen und bin unglaublich dankbar für diese heilsamen Erfahrungen.

    Hier wurde mir erst einmal richtig klar, wie viel in der St. Vitus Klinik falsch läuft und wie gut es anderswo funktioniert!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    03.09.2020
    Name (Synonym): 
    Polly Tox
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war knapp 4 Monate in der Klinik und bereue es bis heute nicht. Von Frau Lottermoser der leitenden Ärztin bis zum Pflegepersonal bemühen sich wirklich alle einem auf seinen Weg zu unterstützen und zu begleiten. Man kann jederzeit die Pflege ansprechen, oder sich zu den Sprechzeiten bei den Bezugstherapeuten melden, wenn ein dringendes Anliegen das erfordern sollte, aber auch bei den Ärzten.

    In meinem Fall kann ich wirklich sagen, dass ich von jedem einzelnen Angestellten tolle Unterstützung erfahren habe und auch gerne ins wöchentliche Einzel zu meiner Bezugstherapeutin gegangen bin. Habe vorher viele stationäre Anläufe gebraucht, das ist der erste gewesen, wo ich sagen würde ich komme gerne wieder. Neben dem Einzel hat man angepasst auf die eigenen Diagnosen noch seine Stammgruppe, Indikationsgruppen und Arbeitstherapie (und natürlich wöchentlich sein Einzel bei der Bezugstherapeutin).

    Top Klinik einfach sehr zu empfehlen :)

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    09.08.2018
    Name (Synonym): 
    A27
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war genau 25 Wochen in der Klinik. Es war die schönste Zeit meines Lebens bisher, denn ich war 7 Monate abstinent und war auf einem so guten Weg. Leider kam dann ein Rückschritt, den ich leider bis heute gehe, weil ich die Klinik leider verlassen musste. Doch erneut bin ich auf einem guten Weg und diesmal kämpfe ich auch für die Klinik, dass ich meine Therapie dort fortsetzen kann, weil es die beste Klinik war, nach 11 anderen, die mir wirklich geholfen hat.

    Eine sehr gute Klinik. Kompetente Ärzte, kompetentes Pflegepersonal, erfahrene Therapeuten, super Küchenpersonal und tolle Ernährungsberaterin. Kann ich aus Erfahrungen nur weiterempfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    29.06.2017
    Name (Synonym): 
    Oana
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo an allen ich erzählen mal was von mir ich bin Oana komme aus Cuxhaven ich habe 3 Wochen Entgiftung in AMEOS Klinikum Seepark Geestrand, gemacht, bestanden seit dem 08.06.2017 bis 29.06.2017 stationäre habe ich dann Direkt von Entgiftung direkt nach Visbek reine Frauen Klinik seit 29.06.06.2017 bis 09.10.2017 ich wollte keine pausen zwischen haben weil für mich der riskieren verhalten wäre da aber ich mir schnell Hilfe geholt von Hausärzten Frau Renz und Frau Schröter Beratungsstelle hat mir sofort geholfen so wie ich mir vorgestellt und geplant es hat so geklappt
    ich bin so was von froh und glücklich Ehrlichkeit fahlen offen vertrauen korrekt es hat gedauert und sehr viel Arbeit mit mir gehabt ich kannte so war Klinik nicht und bin zum ersten Mal das ich endlich mal ernsthaft angenommen gerechnet werden aber hat es war geklappt mit du mir hat das Ganze es Therapie voll ernsthaft und ich hat alles mitgemacht egal war verwirrt gutes tagen f ü r ich aber es waren tiefere Zange für mich aber ich habe es nie auf gegeben ich habe durch geboxt gekämpft mit allem was der zu kämmt ich habe nicht bis heute nicht aufgeben ein versuche ist immer Wert kurz von meine Ende Therapie hat mir sehr geholfen das weiter unterstützt werden und es hat auch geklappt die Ärzte Therapeuten und Sozialberatung hat mir ein platz gesucht und gefunden in eine betreutes Wohnung mit WEGE in Vechta und ich bin seit 08.10.2017 zu zeit da weiter geheim und in meine Zille die ich mir sehr wünschen das ich zuerst bearbeiten Abstinenz trocken bleibe Körperstabilität selbstbewusst Schulabschluss danach noch mal in Frauen Klinik in Visbek nächstes Jahr 2018 alles was ich erreichen wünschen möchte eine Ausbildung machen und meine eigenes Wohnung haben und dann arbeiten werden das sind alle paar Wünschen habe mir so geredet in Kopf das ich will und Versuchen offen, ehrlich von anfangen sein zu Ärzten, therapoiten, reden und ich habe mir sehr Mühe gegeben habe und so gemacht bis zum Endes Therapie und war jeden Tag besser und klar mit mir und allem professionelle fach Leute direkt zu sein Ehrlichkeit war sehr schwer aber immer hin hat mir geholfen mir gegenüber ehrlich zu mir sein mich besser Kennenlernen so zu offen am Anfang so zu Beginen mit ehrliches offene was mich alles betrifft bis dahin muss bearbeiten und ist noch Kampf für mich ich habe sehr viele punkte an mir entdeckt haben und ich habe mich sehr darüber gefreut das ich mir die zeit gegebene haben und ganze Geduld für mich ich habe mit gearbeitet mit tollste Menschen Therapeuten, Ärzten, Sozialberatung, Therapie Pferd heißt sie Sany, und ich fand es bestens und tollste was ist mir um mein Leben so was wunder passiert ich habe Therapie mit Samy und Therapeuten gemacht Samy war für mich sehr hilfsbereit hat mir sehr viel die Augen geöffnet sie könnte meine Nähe spüren und Problemen und jedes mal wenn ich bei sie war ich habe sie immer genießen ich haben sehr guten Verhältnis zu Samy gehabt das ist alles was ich erlebt habe in Klinik sehr viele Gespräche Unterhaltung Themen mir hat alles ist der Frauen Klinik zum Empfehlen von meine Seite ihre werde da ernsthaft angenommen und sehr seriös werde ich habe sehr gute Eindruck und Erfahrung über Fachklinik St. Vitus GmbH geholfen in Klinik liebe Grüße Oana

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