Tannenhof - Evangelisches Therapiezentrum für Mutter und Kind - Goslar-Hahnenklee Niedersachsen Deutschland

Tannenhof - Evangelisches Therapiezentrum für Mutter und Kind - Goslar-Hahnenklee Niedersachsen Deutschland

Tannenhof - Evangelisches Therapiezentrum für Mutter und Kind - Hahnenklee

Bild: Tannenhof - Evangelisches Therapiezentrum für Mutter und Kind - Goslar-Hahnenklee Niedersachsen Deutschland

  • Mutter-Kind Kur

Das Evangelische Therapiezentrum für Mutter und Kind "Tannenhof" liegt idyllisch und ruhig am Waldrand mit einem schönen Blick über das Granetal.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 17.11.2017
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    17.11.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    anonym
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war jetzt dort. Und bin auch sehr traurig. War meine erste Kur - hab mich sehr darüber gefreut und wurde so enttäuscht.

    Haus an sich:
    Ja es ist sehr hell hörig. Ich hatte mit meinen Zimmer Glück und hatte etwas Ruhe. Was ich schade finde, das die älteren Kinder nicht alleine irgendwo hin gehen durften. Es geht alles nur mit Aufsicht. Zumal auch im Bewegungsraum kein Sachen da waren für dir Kinder. Und erst recht nicht für die kleinen. Es gibt ein YouTube Video, das Bällebecken darin, habe ich nicht gesehen für die kleinen.

    Angestellte:
    Die einen so, die anderen so. Die Nachtschwestern waren sehr nett und freundlich. Die Küchenfrauen auch. Die Leitung hat oft ihren Stress gezeigt. Und die Erzieher untere Schublade. Die gehen nicht auf die Kinder ein, wenn sie weinen schauen nur und das wars. Wenn ein Kind was möchte, Stifte zum beispiel, wird erst gar nicht geholfen. PT. nett aber wenn man was bemängeld wird gemeckert.

    Arzt:
    Der Allgemein ist sehr nett hört zu und hilft. Die Kinderärztin weiss nicht was sie macht. Vertrauensvoll ist sie nicht. Hat ne falsche Diagnose gegeben ne zweite Meinung durften man nicht einholen. War nicht erwünscht. Kur Mutter musste mit Kind sofort in Quarantäne und nächsten Tag abreisen. Die Krankheit wurde nicht bestätigt.

    Essen:
    Schlecht. Kommt von Appetito. Die Köchen versucht alles. Stellen noch einen Salat mit hin, aber das reicht einfach nicht. Wenn man nicht rechtzeitig kommt hat man Pech, dann bekommt man sein bestelltes Essen nicht und muss was anderes nehmen, genauso wie mit einen Nachschlag es ist zu wenig da.

    Abend Angebote:
    Kurz und Knapp zu teuer. Zu wenig an Material da. Und man wird alleine gelassen.

    Die Lage:
    Sehr ruhig. Schön das man den Liebesbankweg, Bocksberg und den Wald hat. Aber drei Wochen immer das selbe ist auch langweilig. Empfehlung kommt mit euren Auto, wenn es geht. So könnt ihr mal raus fahren. Goslar anschauen oder ähnliches. Es gibt einen Mini-Supermarkt der auch kurze Öffnungszeiten hat und meine Meinung nach teuer ist aber für mal eben reicht der.

    Zeit:
    Die erste Woche müsst ihr euch drauf einstellen, das ihr die Kinder die meiste Zeit habt. Zweiten Woche habt ihr morgens und mittags die Kinder im Regenbogenland. Allerdings habt ihr keine Zeit Hahnenklee unsicher zumachen, weil ihr eure Anwendungen habt. Jetzt zur Winterzeit. Es war nicht so schön, da es schnell dunkel wird. 3. Woche genauso.

    Schaut euch mal das Video an, so wie es da gezeigt, wird ist es leider nicht.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    01.09.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Anonym
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Über diese Kureinrichtung kann man wirklich geteilter Meinung sein:

    Positiv: Ich persönlich hatte mit meinem Kind ein sehr geräumiges Zimmer und diente als guter Rückzugsraum. Das Zimmer war ruhig gelegen, von der Hellhörigkeit des Hauses bekam ich nicht viel mit.
    Die Physiotherapie mit ihren Angeboten war toll, die beiden PT haben sehr gute fachliche Kenntnisse und können diese ihren Patientinnen vermitteln. Sehr gut sind auch die sportlichen Angebote. Von Aroha bis Yoga.

    Der Ort ist zwar klein aber zur Erholung ist er perfekt. Der Wald lädt zu. Spazieren mit Kindern ein und es gibt immer wieder was Neues zu entdecken. Auch der nahe gelegene Bocksberg hat viel für Kinder zu bieten. In den 3 Wochen wird es niemals langweilig.

    Sehr schön ist auch, dass in diesem Haus nur 20 Mamas mit ihren Kindern untergebracht sind, man fand schnell Anschluss und es war eine intime Atmosphäre, dieses trug enorm zur Erholung bei.

    Nun zu den negativen Aspekten:
    Der Arzt: Komischer Mensch, hat nicht viel Lust und entscheidet bzgl. der Behandlungen nach Sympathie.
    Das Essen: 3 Wochen kaum zu ertragen. Ich war öfter auswärts essen. Geschmacklich war es Folter, vor allem mittags. Essen wird ca 3 Tage im voraus geliefert, man schmeckt es leider.

    Die Kinderbetreuung: die Mädels erscheinen anfangs nett und zugänglich, schnell merkt man aber ihre Überforderung. Es ist nur eine Kinderaufbewahrung. Wenn man sich mal einen Kinderwagen vom Haus leihen möchte, wird das grundlos abgelehnt und dieser wird sofort angeschlossen, dass man ihn erst gar nicht heimlich wegnimmt. Unverschämtheit. Wenn ihr mit Schulkindern zur Kur fahrt und diese Unterricht erhalten sollen, erwartet nicht zu viel. Macht die Schularbeiten lieber selbst mit den Kiddies. Dann könnt ihr euch sicher sein, dass die Kinder die Aufgaben richtig machen und die Aufgaben auch verstehen.

    Die Personalbereiche verstehen sich untereinander nicht, das spürt man deutlich. Vor allem sind die Nachtschwestern sehr korrupt und eine davon ist selbst sehr therapiebedürftig. Das Küchenpersonal ist unfreundlich und unverschämt. In Ruhe aufessen ist kaum möglich, man wird angesprochen, ob man nicht ein bisschen schneller essen kann, weil sie abräumen möchten.

    Ernährungsberatung ist nicht zu empfehlen. Nutzt diese Zeit mit euren Kindern, da habt ihr mehr davon. Man bekommt lediglich Ausdrucke diverser KK über gesunde Ernährung. Ich konnte nichts mitnehmen aus dem Seminar. Es existiert zwar eine große Lehrküche, diese dient leider nur zum Angucken, es wird nicht selbst gekocht. Schade!

    Fazit: Wollt Ihr Erholung, Ruhe, Zeit mit euren Kindern, die Natur genießen usw. und legt wenig Wert auf Luxus, dann seid ihr hier richtig.
    Sind euch die Seminarangebote, Zimmerausstattung und das Essen sehr wichtig, dann fährt lieber woanders hin.

    Ich habe in den Bewertungen oft gelesen, dass das gesamte Personal so nett sein soll. Scheinbar nett waren die Damen alle, aber ich stellte fest, dass das wirklich nur der Schein war, 80% der dort arbeitenden Damen waren hinterhältig und unfreundlich. Ich legte keinen großen Wert auf Kommunikation mit Ihnen, deshalb hatte für mich die Kur trotzdem Erfolg.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    17.09.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    C.Dieterle
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich kann die Meinung ganz und gar nicht zustimmen aus dem doch sehr negativen Bericht.
    Ich bin zur Zeit gerade im Tannenhof und fühle mich fast königlich behandelt. Das Essen ist durchweg gut und abwechslungsreich. Das nicht alle mit dem zufrieden sind, ist ja klar, aber man kann sich darauf einstellen. Es wird auch niemand gezwungen im Haus zu essen. Man kann auf dem zimmer essen oder auswärts essen. Man kann den Kühlschrank für eigene Lebensmittel nutzen und auch Vorschläge bringen. Was in unserem Rehagang durchaus umgesetzt werden. Es steht fast jede erdenkliche Möglichkeit bereit.

    Die Angebote sind durchaus nicht nur grundschultauglich, es soll zur Entspannung beitragen und dafür benötigt es kein Kunstwerk. Es ist ein kleines Haus mit 22 Mamis mit Kinder. Und dafür finde ich es optimal. Und wer sein Kind nicht mal ne Stunde abgeben kann, zum Ruhe und Zeit für sich zu finden, sollte überlegen, ob er eine Kur benötigt. Den in jedem Kindergarten läuft es genauso. Und ich habe nicht die Erfahrung gemacht, das die Kinder abgeschoben werden. Sie werden fachgeracht betreut. Ich kann das Haus nur empfehlen.

    Wer nicht bereit ist Geist und Körper loszulassen und die Zeit für sich zu nutzen, sich auf Neues einzulassen und sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, benötigt auch keine Kur meiner Meinung nach. Dann ist man in einem 5★ Wellneshotel besser aufgehoben.
    Mfg C.Dieterle

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    27.08.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    kurmaus
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo, ich bin gerade von meinem Kuraufenthalt zurückgekommen und ich muss definitiv sagen, dass ich enttäuscht bin. Diese Klinik ist definitiv keine Klinik für Kleinkinder, obwohl mir das vorher so gesagt wurde. Man soll sein Kind nach 1,5 Stunden an einer Tür abgeben und dann schreien da die Kinder (was ja wohl verständlich ist). Sie werden nach 20 Minuten oder halber Stunde wieder zurück zu ihren Müttern gebracht, aber da ist dann schon einiges kaputt gegangen. Mein Kind hatte nur bei Ansicht der Tür schon Panik. Manche Kinder haben irgendwann tatsächlich aufgehört zu schreien, was dann als Erfolg gesehen wurde. Ich würde sagen, die Kinder haben resigniert oder manchen war es eh von Haus aus gewöhnt, einfach abgegeben zu werden. Mich hat diese Vorgehensweise entsetzt.

    Als ich mein Anliegen vorbrachte, wurde zwar zugehört aber es wurde auch nichts geändert. So hat man es schon immer getan und ich wäre die erste, die das sagen würde. Nun meiner Ansicht nach sind diese Methoden veraltet und das Personal zum Teil betriebsblind.

    Der Arzt meinte dann auch noch, mein Kind hätte ein Trennungsproblem. Ich war fassungslos. Ein 1,5 Jahre altes Kind so abzustempeln. In fremder Umgebung zu fremden Menschen einfach mal so zu bleiben. Das muss man gewöhnt sein. Und wenn das manche Kinder sind, so glaube ich nicht an eine gute Mutter-Kindbindung und die sollte doch gestärkt werden bei Klinikaufenthalt. Stattdessen habe ich immer nur gehört, dass das Kurziel erreicht werden müsse.

    Für mich ist das nicht zum Wohle des Kindes! Und diese Klinik hat eine Erziehungsberatung!
    Und eine Lehrküche. Nun ich muss sagen eine Instanttomatensuppe zu kochen heisst für mich nicht kochen. Jeden Abend den selben Plastikkäse und Aufschnitt - ich war es einfach leid.

    Das ganze Haus ist sehr hellhörig und Mittagschlaf oder abends hat man immer entweder das Geschreie der umliegenden Kinder oder Mütter gehört und was im Gang um die Ecke so erzählt wurde.

    Die Angebote abends für die Mütter fand ich zum Teil gut, allerdings bei so mancher Krankenschwester (die machen nämlich die Angebote abends), merkte man, dass sie keine Zeit hatte, irgendwas vorzubereiten oder keine Lust. Eine der Angebote war ein Buch zu machen mit Bildern ausschneiden - das hatte für mich Grundschulniveau.
    Trotz allem war das Personal durchgehend nett.

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